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DER SEIDENFÄCHER

DER SEIDENFÄCHER

Regie Wayne Wang
Kinostart 28.06.2012
Genre Drama, Historienfilm

Kritiken • DER SEIDENFÄCHER

29. Juni 2012 | DER SEIDENFÄCHER • Kritik • TAZ

Helmut Merker sah zu viel Stillstand und noch mehr erzwungende Gleichnisse in diesem kitschigen und meist sehr dramatischen Film.

29. Juni 2012 | DER SEIDENFÄCHER • Kritik • Der Tagesspiegel

Jan Schulz-Ojala schreibt über die mögliche Seelenverbindung zwischen Madonna und Regisseur Wayne Wang, deren Filme beide sehr innig daher kommen.

28. Juni 2012 | DER SEIDENFÄCHER • Kritik • Die Zeit

Martin Schwickert gefallen zwar die Übergänge von der einen in die andere Geschichte, durch das viele hin und her bleiben die Figuren jedoch starr und der Film anstrengend.

28. Juni 2012 | DER SEIDENFÄCHER • Kritik • textezumfilm.de

"DER SEIDENFÄCHER (DER SEIDENFÄCHER Trailer) wirkt laut José García "insbesondere am Anfang dramaturgisch unübersichtlich. Zwar strafft Regisseur Wayne Wang die Dramaturgie im Laufe der Filmzeit. Missverständlich bleibt, ob Regisseur Wang ein wesentliches Elemente der Geschichte um Schneerose und Lily, die Unterwerfung der Frauen unter die Männer, die sie ja als Gegenstände betrachten, auch auf die heutige, oberflächlich westlich geprägte chinesische Gesellschaft anwenden möchte."

28. Juni 2012 | DER SEIDENFÄCHER • Kritik • perlentaucher.de

Jochen Werner langweilten nicht nur die "visuellen Arabesken", die er als "bloße Oberflächenverzierungen" betitelt. "Noch schlimmer wird schließlich alles durch die fürchterlich gefühlige Musikuntermalung, die nahezu den gesamten Film mit schläfrigem Sentiment zukleistert und jeden letzten Rest von Ambition in bildungsbürgerlicher Teestundenatmosphäre erstickt."

28. Juni 2012 | DER SEIDENFÄCHER • Kritik • kunst + film

Katharina Granzin meint: "Sein rührseliger Freundschafts-Kult interessiert Wang offenbar wenig. Gefühle werden mehr behauptet als gezeigt, und ein phantasielos schematisches Drehbuch setzt die Dialoge nur ein, um Hintergrund-Informationen zu vermitteln. So gewinnen die Figuren weder an Kontur noch unser Mitgefühl."

21. Mai 2012 | DER SEIDENFÄCHER • Kritik • programmkino.de

Die Erzählung vertraut laut Marcus Wessel "vor allem ihrer emotionalen Durchschlagskraft, die Wang von Beginn an besonders betont. Bereits der Musikeinsatz – Rachel Portmans Score schlägt den Bogen vom heutigen ins damalige China – folgt offensiv jedem Gefühl, das sich in Nina und Sophia aufbaut. Hinzu kommt eine für ein chinesisches Melodram durchaus charakteristische Ernsthaftigkeit und Nähe zum Pathos."

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