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DAS GLÜCK DER GROßEN DINGE

DAS GLÜCK DER GROßEN DINGE

Regie Scott McGehee
David Siegel
Kinostart 11.07.2013
Genre Drama

Kritiken • DAS GLÜCK DER GROßEN DINGE

10. Juni 2013 | DAS GLÜCK DER GROßEN DINGE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Trotz interessanter Motive überzeugt Das Glück der großen Dinge filmisch nur selten. Über James’ Roman wird gesagt, er habe die kindliche Perspektive als Stilmittel radikalisiert – Siegel und McGehee könnten nicht weiter entfernt sein von einem solchen Experiment", so Till Kadritzke. Die Regisseure "beschwören weniger eine kindliche Perspektive, als dass sie nach einem Kinder-Bonus heischen, der dramaturgische wie inszenatorische Faulheit verdecken soll."

12. Juli 2013 | DAS GLÜCK DER GROßEN DINGE • Kritik • getidan.de

"Trotz des schweren Inhalts erreicht der Film eine erstaunliche Leichtigkeit. Auch das ist in hohem Maße den Akteuren zu verdanken, wirken sie doch durchweg so, als agierten sie mit einem Augenzwinkern", meint Peter Claus.

11. Juli 2013 | DAS GLÜCK DER GROßEN DINGE • Kritik • Die Welt

Thomas Abeltshauser sah ein beunruhigendes, völlig unsentimentales Familiendrama, dessen größte Stärke die junge Hauptdarstellerin ist. Aus ihrer Sicht erzählt, wird der Zuschauer gewahr, was für ein Chaos die Erwachsenen veranstalten.

11. Juli 2013 | DAS GLÜCK DER GROßEN DINGE • Kritik • Berliner Zeitung

Katja Lüthge ist von Onata Aprile, aus dessen Sicht der Film erzählt wird. Wer sich von ihr nicht berühren lässt, muss laut der Kritikerin ein Herz aus Stein haben.

11. Juli 2013 | DAS GLÜCK DER GROßEN DINGE • Kritik • artechock.de

"Dass der Film immer wieder an die Stärke der Buch­vor­lage heran­reicht, liegt nicht nur an der empa­thi­schen Regie, sondern viel­leicht und vor allem an der eindrück­li­chen schau­spie­le­ri­schen Wucht von Julianne Moore",lobt Axel Timo Purr. "Wie sie die Inter­pre­ta­tion einer modernen, im Beruf veran­kerten Frau und alles andere als perfekten Mutter angeht, ist atem­be­rau­bend, wenn manchmal auch kaum zu ertragen".

11. Juli 2013 | DAS GLÜCK DER GROßEN DINGE • Kritik • perlentaucher.de

Elena Meilicke nervte, "dass Das Glück der großen Dinge doch wenig Raum für Projektion lässt, sondern systematisch klärt und vereindeutigt. Da droht der Kitsch. McGehee/Siegel wollen Maisies Vernachlässigung auf hohem Niveau im schönsten Licht zeigen, und so ist alles im Film hell und klar, zart und durchscheinend wie Seifenblasen. Untermalt wird die lichte Leichtigkeit von softem Indie-Geklimper".

11. Juli 2013 | DAS GLÜCK DER GROßEN DINGE • Kritik • filmtabs

"Die leise Geschichte von einem Kind in sehr bedrückender Situation inmitten des Wohlstands eines New Yorker Stadthauses entwickelt sich zu einem ganz besonderen, zu einem wunderbaren, grausamen, schönen, guten und wichtigen Film! Das Glück der großen Dinge sollte ab sofort Pflichtprogramm für Trennungspaare mit Kindern sein", fordert Günter H. Jekubzik.

11. Juli 2013 | DAS GLÜCK DER GROßEN DINGE • Kritik • Die Zeit

Martin Schwickert lobt die sensible Art und Weise, wie die Drehbuchautorinnen Nancy Doyne und Carroll Cartwright den Roman aus dem Jahr 1897 für die heutige Zeit modernisiert haben.

09. Juli 2013 | DAS GLÜCK DER GROßEN DINGE • Kritik • textezumfilm.de

"Trotz der schmerzhaften Erfahrung insbesondere für Maisie verfällt Das Glück der großen Dinge nicht in Rührseligkeit. Über weite Strecken ist der Film nicht nur leichtfüßig inszeniert, sondern besitzt auch durchaus komische Elemente", schreibt José García. "Die etwas märchenhafte Auflösung plädiert kaum für die Patchworkfamilie, sondern eher für die Rettung der Familie."

20. Juni 2013 | DAS GLÜCK DER GROßEN DINGE • Kritik • programmkino.de

"Das Glück der großen Dinge ist auch als Märchen und eskapistisches Kino zu verstehen, das sich eine kindliche Naivität unbedingt bewahren möchte". Und das ist nicht zuletzt den Darstellern zu verdanken, stellt Marcus Wessel fest und lobt vor allem Onata Aprile, die "wohl noch öfter vor einer Filmkamera stehen wird, so mitfühlend und echt wirkt das, was sie uns hier zeigt.".

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