| Regie | Maryam Keshavarz |
| Kinostart | 24.05.2012 |
"Nicht zuletzt ist der Film eine feministische Analyse der Macht-Strukturen im Iran: ein Alptraum totaler männlicher Überwachung, die Orwell sich nicht hätte besser ausdenken können. Allerdings sind die Unterschiede zum angelsächsischen Genre-Film unübersehbar. Vergewaltigungen und Übergriffe geschehen fast beiläufig – und kein Täter wird vom Drehbuch dafür bestraft", entdeckte Eric Mandel.
Carsten Moll ist zwiegespalten, was daran liegen kann, dass der Film "stellenweise einfach wirr und überladen ist. So reich er an Ideen ist, so unmotiviert wirkt mancher Einfall. Allein die Figur des Mehran, Atafehs fundamentalistischem Bruder und persönlichem Big Brother, ist eine Katastrophe und wirkt als überstrapazierte Allegorie wie ein Fremdkörper."
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