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DEIN WEG

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Regie Emilio Estevez
Kinostart 21.06.2012
Genre Drama

Kritiken • DEIN WEG

21. Juni 2012 | DEIN WEG • Kritik • TAZ

Den Charme des Filmes macht laut Wilfried Hippen ein familiärer Ton aus und er lobt den Regisseur Emilio Estevez für seine gelassene Inszenierung und das fast vollständige Weglassen von Melodramatik.

20. Juni 2012 | DEIN WEG • Kritik • Die Zeit

Martin Schwickert stellt lobend fest, dass Emilio Estevez seine Figuren nicht zu Stereotypen werden lässt. Jedoch bemängelt Schwickert gelichzeitig, dass sie dadurch zum Teil etwas zu distanziert wirken.

20. Juni 2012 | DEIN WEG • Kritik • textezumfilm.de

"Obwohl sich die Kamera des in Nordspanien geborenen Juan Miguel Azpiroz in den schönen Bildern einer urwüchsigen Landschaft hin und wieder eine Spur zu lang weidet, werden diese Einstellungen von der überaus stimmigen Musik von Tyler Bates untermalt. In DEIN WEG (DEIN WEG Trailer) überzeugt neben der beschwingten, mit durchaus lustigen Momenten durchsetzten Inszenierung insbesondere auch das Spiel der vier Hauptakteure", lobt José García.

07. Juni 2012 | DEIN WEG • Kritik • filmtogo.net

"Ein gelungener Selbstfindungstrip von 120 Minuten, der niemals Langeweile aufkommen lässt. Was ein überemotionaler Film hätte werden könnten, entwickelt sich durch den borstigen Sheen im Aufeinandertreffen mit den übrigen Wanderern zu einem überzeugenden Film mit subtilen Humoreinlagen", lobt Denis Sasse.

14. Mai 2012 | DEIN WEG • Kritik • filmrezension.de

Hilde Ottschofski schreibt: "Was der Film an Außerordentlichem leistet sind sehr gute Dialoge, gekonnte Szenen der Komik, herzerwärmende kurze Begegnungen... Und es ist die ergreifend idyllisch-pastorale Schönheit der Natur, die zum Träumen verführt und Lust aufs Wandern macht. Somit kann man sagen, dass „der Weg“ tatsächlich die Hauptrolle im Film spielt."

08. Mai 2012 | DEIN WEG • Kritik • programmkino.de

Michael Meyns lobt den Regisseur. "Auf dramatische Probleme, die es zu überwinden gilt, wird dabei ebenso verzichtet wie auf plakative Momente der Selbsterkenntnis. So gelingt Emilio Estevez ein Film, der die spirituelle Komponente des Jakobswegs zwar als Anlass für seinen Film nimmt, letztlich aber doch davon erzählt, dass der Weg des Jakobsweg-Pilgers nicht nach Santiago de Compostela führt, sondern für jeden Pilger an einen anderen Ort."

08. Mai 2012 | DEIN WEG • Kritik • programmkino.de

Oliver Kaever sah "nur Klischees, sowohl auf der narrativen als auch auch auf der Bildebene. Exemplarisch dafür steht der Tiefpunkt des Films: Eine Episode will für in Spanien lebende Roma Partei ergreifen und sie gegen das Vorurteil in Schutz nehmen, sie seien alle Diebe – und inszeniert sie dann doch als lebenslustige Zigeuner, die nachts um brennende Mülltonnen tanzen."

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