| Regie | Sophie Schoukens |
| Kinostart | 28.06.2012 |
Nino Klingler "versichert, dass MARIEKE UND DIE MÄNNER jede Handlung schlüssig ausdeutet, jede Motivation, jedes Begehren und jede Blockierung in die eigene Erzählwelt und Figurenpsychologie zurückbindet – und sich damit jedweder Faszination beraubt. ... Ein Film, der sich der eigenen Geheimnisse beraubt und im gleichen Moment für seinen vermeintlichen thematischen Mut auf die Schulter klopft, ist doppelt frustrierend."
"Zum rasanten Sittenwandel im Spiel der Geschlechter hat Schoukens nichts zu sagen. Sie begnügt sich mit einer vulgärfreudianischen Familien-Aufstellung, die sie vorhersehbar und reizlos durchzieht. Wenigstens bleiben bei diesem belgischen Film keine Rätsel offen", stellt Anne-Katrin Müller fest.
"„Marieke" baut auf ganz einfacher Psychologie auf, spielt die Situation der nach der Liebe eines Vaters suchenden Tochter aber glaubhaft lebendig aus. Die oberflächlich kühle Inszenierung von Sophie Schoukens ist ebenso hervorragend wie die Darsteller Hande Kodja und Jan Decleir", lobt Günter H. Jekubzik.
Gaby Sikorski sah einen "anspruchsvollen, sensiblen Film für ein reifes Publikum, das bereit ist, sich auf eine ungewöhnliche Geschichte um seelisch bedingte Komplikationen einzulassen, und das die Schönheit und Finesse einer kunstvoll erdachten Bildsprache zu schätzen weiß."
MARIEKE UND DIE MÄNNER - Offizielle Seite (Englisch)
MARIEKE UND DIE MÄNNER - Offizielle Seite
MARIEKE UND DIE MÄNNER - imdb.com