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AI WEIWEI: NEVER SORRY

AI WEIWEI: NEVER SORRY

Regie Alison Klayman
Kinostart 14.06.2012

Kritiken • AI WEIWEI: NEVER SORRY

14. Juni 2012 | AI WEIWEI: NEVER SORRY • Kritik • Berliner Zeitung

Arno Widmann lobt, dass der Film aufgrund der großartigen Arbeit der Regisseurin und der "überwältigenden Erscheinung Ai Weiweis" nicht eine Minute langweilig ist.

14. Juni 2012 | AI WEIWEI: NEVER SORRY • Kritik • kunstundfilm.de

Bela Akunin will kein Ai Unrecht tun. Er beurteilt "seinen Aktivismus allein nach ästhetischen Gesichtspunkten. Das zeigt Alison Klayman deutlich, indem sie verschiedene Facetten seiner Persönlichkeit gleichermaßen beleuchtet: den wie ein Manager operierenden Groß-Künstler, den renitenten Regime-Ankläger – und den verheirateten Vater eines Sohnes, den seine Geliebte gebar."

14. Juni 2012 | AI WEIWEI: NEVER SORRY • Kritik • ray-magazin.at

Ralph Umard sah ein sehr persönliches, facettenreiches Portrait des prominenten Künstlers und Bürgerrechtlers. "Vorgestellt wird Ai Weiwei nicht nur als Politaktivist, Architekt,
Fotograf und vielseitiger Künstler, der von Marcel Duchamp und Fluxus inspiriert wurde. Wie Andy Warhol läßt Ai Kunstwerke von Mitarbeitern nach seinen Konzepten fertigen. Ai gewinnt auch als Mensch Kontur, wenn er sich erstaunlich offenherzig über seine Gedanken, Gefühle oder Familienbeziehungen äußert, im Dialog mit seiner Mutter oder im Gespräch über eine außereheliche Beziehung, die ihm einen Sohn bescherte. "

13. Juni 2012 | AI WEIWEI: NEVER SORRY • Kritik • Der Spiegel

Hannah Pilarczyk ist davon beeindruckt, wie eindrucksvoll der Dokumentarfilm zeigt, welche Risiken der Künstler Ai Weiwei mit seinem politischen Engagement eingeht.

13. Juni 2012 | AI WEIWEI: NEVER SORRY • Kritik • Die Tageszeitung

Ingo Arend lobt, dass es der Regisseurin Alison Klayman zwar gelingt, ein Porträt eines "lebenslustigen und genussfreudigen Mannes" zu zeigen, dem man ansieht, dass die Regisseurin ihn verehrt, dennoch stellt sie Ai Weiwei nicht auf ein Podest.

13. Juni 2012 | AI WEIWEI: NEVER SORRY • Kritik • Der Tagesspiegel

Beeindruckt stellt Christiane Peitz fest, was ein einzelner Mann alles bewirken kann. Ai Weiwei weiß, was er risikiert und schweigt trotzdem nicht.

07. Juni 2012 | AI WEIWEI: NEVER SORRY • Kritik • Bayerisches Fernsehen

"Die Stärke dieses Films ist die große Nähe zu seinem Protagonisten. Es entsteht das Bild eines Mannes, der wie seine Kunstwerke eine stoische Wut verkörpert", schreibt Ronja Dittrich. "In der filmischen Umsetzung hätte man sich lediglich gewünscht, dass die Regisseurin sich noch mehr an der Radikalität und Kreativität ihres Protagonisten orientiert – ihre Dramaturgie und Interviews wirken mitunter zu konventionell für ihr Sujet."

31. Mai 2012 | AI WEIWEI: NEVER SORRY • Kritik • filmering.at

Olivia Klonfar schreibt: "Müsste man Ai Weiwei, seine Kunst und seine Handlungen mit einem Wort beschreiben, trifft es kontrovers wohl am Besten. Der Film zieht den Zuschauer durch seine Ehrlichkeit, seinen Witz und der tragischen Geschichte des Strebens nach Freiheit in seinen Bann."

30. April 2012 | AI WEIWEI: NEVER SORRY • Kritik • programmkino.de

"Die amerikanische Dokumentaristin Alison Klayman hat den chinesischen Künstler Ai Weiwei porträtiert, seinen Kampf und sein Privatleben. Ihre Arbeit zeigt einen schillernden, faszinierenden Charakter und lässt dabei jede journalistische Distanz hinter sich", urteilt Tim Slagman.

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