| Regie | Emmanuel Mouret |
| Kinostart | 17.05.2012 |
Almut Steinlein schreibt: "Der massive Einsatz klassischer Musik von Mozart über Schubert bis Brahms verleiht dem Film eine recht pathetische Stimmung; glücklicherweise gelingt Mouret meistens rechtzeitig die Entladung im Komischen. Eine allwissende Erzählerstimme sowie Liebesweisheiten, die als Zwischentitel vor den einzelnen Episoden eingeblendet werden, erinnern an das literarische Kino der Nouvelle Vague, die ihre Vorbilder in den Schriftstellern des 19. Jahrhunderts fand."
"Mourets Liebesreigen wirkt trotz positiver Ansätze und des französischen Starensembles (Francois Cluzet, Julie Depardieu, Judith Godrèche, Gaspard Ulliel) sehr klinisch und steril. Für eine gelungene Komödie fehlt Die Kunst zu lieben Timing, Sprachwitz und Tempo, für ein Drama Tiefgang. So mäandert der Film unschlüssig dahin und man denkt ein wenig wehmütig daran, was Truffaut aus so einem Sujet gezaubert hätte", resümiert Annette Walter.
"Die große Kunst des Liebesfilms ist das Werk des routinierten Regisseurs Emmanuel Mouret (Küss mich Bitte! (
)) dabei allerdings nicht. Eher eine nette Nichtigkeit", urteilt Günter H. Jekubzik.
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