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17 MÄDCHEN

17 MÄDCHEN

Regie Muriel Coulin
Delphine Coulin
Kinostart 14.06.2012
Genre Drama, Komödie

Kritiken • 17 MÄDCHEN

31. Mai 2012 | 17 MÄDCHEN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Wenn der Film zwischen den unterschiedlichen Wohnräumen wechselt, jedoch unablässig einen identischen Eindruck vermittelt, dann haftet diesen Bildern, letztlich Beschreibungen von Alltäglichem, nicht nur etwas ungemein Trostloses an, der Wunsch nach Veränderung schreit geradezu aus diesen Szenarien heraus... Wir sehen nicht nur zu, wie die Kindheit kollektiv verlassen wird, sondern, schlimmer noch, dass sie für diese Mädchen nie wirklich da war", schreibt Josef Lommer.

14. Juni 2012 | 17 MÄDCHEN • Kritik • TAZ

Wilfried Hippen lobt die Kamera, die immer nah an den Mädchen ist, so dass sehr authentische und atmosphärische Szenen entstehen.

14. Juni 2012 | 17 MÄDCHEN • Kritik • artechock

Der Blick ist laut Doris Kuhn "irritierend voyeuristisch, nah auf Gesichtern, schmalen Rücken, auf Mädchenkörpern vor Meer, analytische Momente gibt es wenig. Man erfährt nichts von den Konsequenzen der Schwangerschaft, sondern nur deren verschieden dramatischen Verlauf."

13. Juni 2012 | 17 MÄDCHEN • Kritik • Der Standard

Laut Isabella Reicher beginnt der Film mit einem naiv-romantischen Plan, der sich bald zu einem derart übermächtigen Ausleben von mädchenhaften Fantasien entwickelt, wie sie es seit HEAVENLY CREATURES von Peter Jackson nicht mehr gesehen hat.

12. Juni 2012 | 17 MÄDCHEN • Kritik • textezumfilm.de

José García schreibt: "Mit einem Wechselbad der Gefühle, die in der Inszenierung in ein ständiges Abwechseln von nachdenklichen zu humorvollen Momenten umgesetzt wird, zeichnet 17 MÄDCHEN (17 MÄDCHEN Trailer) ein von widersprüchlichen Empfindungen geprägtes Lebensgefühl – von der Entschlossenheit, die eigenen Träume zu realisieren, bis zur existenziellen Unsicherheit."

08. Juni 2012 | 17 MÄDCHEN • Kritik • schnitt.de

"Für die ästhetische wie detailverliebte Bildsprache zeichnet Jean-Louis Vialard verantwortlich. Gemächlich wirken seine harmonisch kadrierten Aufnahmen, denen die jugendliche Dynamik gegenübergestellt wird. Statische Weiten eigentümlich leerer Orte werden mit Nahaufnahmen kontrastiert", schreibt Martin Wertenbruch.

07. Juni 2012 | 17 MÄDCHEN • Kritik • Bayerisches Fernsehen

"Die bewegte Kamera spiegelt die Unsicherheiten der Protagonistinnen wieder, die weiter trinken und rauchen, lässt ihre Angst und ihre Hoffnung ahnen. Dann wieder fängt sie fast romantisch den Himmel ein und das Meer, sogar die Ansammlung von Beton wirkt plötzlich wie sanft gezeichnet. Der Zusammenprall gesellschaftlicher Normen und Suche nach Identität zieht sich wie ein roter Faden durch den Film", schreibt Margret Köhler.

24. April 2012 | 17 MÄDCHEN • Kritik • programmkino.de

Tim Slagman ist zwiegespalten. "Mit großer Leichtigkeit bewegen sich die Coulins durch ihre Geschichte, bis zum Ende verraten sie die Figuren nicht an Kitsch oder Krawall. Auf der anderen Seite hat diese ruhige Erzählweise eben auch etwas Lauwarmes, denn weder Freude noch Not werden so richtig greifbar."

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