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THE ANGELS´ SHARE

THE ANGELS´ SHARE

Regie Ken Loach
Kinostart 18.10.2012
Genre Drama

Kritiken • THE ANGELS´ SHARE

23. Mai 2012 | THE ANGELS´ SHARE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Das ist kein Rührstück, hält Michael Kienzl fest. "Auch wenn Ken Loach mit einigen Szenen und Figuren – etwa einem Pausenclown, der weder die Mona Lisa, noch Albert Einstein kennt – mit etwas zu billigen Mitteln um die Gunst des Zuschauers buhlt, ist THE ANGELS' SHARE eben doch mehr als ein Feel-Good-Movie, mit dem das Bürgertum sein schlechtes Gewissen beruhigen kann."

19. Oktober 2012 | THE ANGELS´ SHARE • Kritik • getidan.de

Laut Peter Claus schlittert der Film "zwischen Slapstick, Kalauern und durchaus feinen Alltagsbeobachtungen hin und her, findet nie eine Mitte, wirkt auch unentschieden, weil mal eine Vater-Sohn-Story zu dominieren scheint, dann unbeschwerte Diebes-Scheinromantik, schließlich wieder grober Grenzdebilenwitz. Irgendwann unterhält das nicht mehr, sondern nervt nur noch."

19. Oktober 2012 | THE ANGELS´ SHARE • Kritik • schnitt.de

Sebastian Gosmann schreibt: "Selbst der Humor, der sonst bei Loach so hervorragend funktioniert, wirkt in THE ANGELS' SHARE – bis auf wenige Ausnahmen – seltsam gezwungen. Potentiell komische Szenen geraten nicht selten zu erschreckend einfallslosen, geradezu plumpen Lachnummern, die zumeist auf Kosten des extrem kurzsichtigen und unfaßbar tumben Albert gehen."

19. Oktober 2012 | THE ANGELS´ SHARE • Kritik • Die Zeit

Kilian Trotier gefällt besonders, dass Ken Loach den sozial schwächeren Menschen der Gesellschaft ihre Würde zurück gibt.

18. Oktober 2012 | THE ANGELS´ SHARE • Kritik • TAZ

Anke Leweke findet es toll, dass sich Ken Loach mit jedem seiner Film als Regisseur neu erfindet.

18. Oktober 2012 | THE ANGELS´ SHARE • Kritik • Der Tagesspiegel

Ken Loach vermeidet laut Christiane Peitz aufgrund seiner genüsslichen Selbstironie die Gefahr des Sozialkitsches. Nur das Happy End ist nicht ganz glaubhaft.

18. Oktober 2012 | THE ANGELS´ SHARE • Kritik • perlentaucher.de

"Von seinen Apologeten wird Loach als einer der letzten unverdrossenen Verfechter einer linksorientierten, offen politischen Tradition des britischen Sozialrealismus gepriesen. Man darf Zweifel anmelden: Um wirklich politisch zu sein, ist Loach an der Komplexität der Verhältnisse und seiner Protagonisten viel zu wenig interessiert", schreibt Jochen Werner.

15. Oktober 2012 | THE ANGELS´ SHARE • Kritik • filmtabs

Laut Günter H. Jekubzik bürgt das Filmteam "für glaubwürdige und lebensechte Charaktere. Wenn so ein paar echt schwierige Typen aus der Unterschicht auf den Geschmack von sehr exklusivem Whisky und einer anständigen Ausbildung kommen, ist das in jeder Hinsicht ein positiver Spaß. Ganz in der Tradition britischer Sozial-Komödien und aufrichtig im Geiste des linken Kämpfers Ken Loach."

11. Juni 2012 | THE ANGELS´ SHARE • Kritik • programmkino.de

Dieter Oßwald meint: "Wie bei jedem Loach sind die glaubwürdigen Schauspieler die halbe Miete. Hauptdarsteller Paul Brannigan wurde diesmal direkt von der Straße rekrutiert - mehr Wahrhaftigkeit geht kaum. Aber auch in Sachen Charisma und Können könnte dieser Held getrost in der Champions League von Hollywood spielen. So hübsch und harmlos diese unterhaltsame Komödie daherkommt, besitzt sie doch hochprozentige Gesellschaftskritik."

25. Mai 2012 | THE ANGELS´ SHARE • Kritik • outnow.ch

"Ken Loachs Film muss sich so zumindest in der zweiten Hälfte eine gewisse Oberflächlichkeit vorwerfen lassen. Diese wird aber durch hervorragende Dialoge in breitestem Schottisch (das ohne Untertitel schwierig zu verstehen ist) wieder gutgemacht. Insbesondere der Charakter des Albert, gespielt von Gary Maitland, kann diesbezüglich mehrmals punkten."

23. Mai 2012 | THE ANGELS´ SHARE • Kritik • sennhauser

Michael Sennhauser hat sich nicht ganz überzeugen lassen. Wie meist bei dem Filmteam "sind die Dialoge so geschliffen wie natürlich, die Darsteller authentisch und das Setting echt. Der Film macht ordentlich Spass, aber der Eindruck bleibt, dass die beiden, vielleicht zum ersten Mal, so etwas wie eine Formel ausprobiert haben."

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