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JEFF, DER NOCH ZUHAUSE LEBT

JEFF, DER NOCH ZUHAUSE LEBT

Regie Jay Duplass
Mark Duplass
Kinostart 09.08.2012
Genre Komödie

Kritiken • JEFF, DER NOCH ZUHAUSE LEBT

09. August 2012 | JEFF, DER NOCH ZUHAUSE LEBT • Kritik • perlentaucher.de

Jochen Werner bedauert, dass die Geschichte nicht in die Tiefe geht, "statt wirklich tief in Jeffs soziophobe Kellerexistenz vorzudringen und zu riskieren, an einen Ort zu gelangen, an dem nichts mehr lustig ist, bleibt der Blick der Duplass-Brüder hier eher an der immerhin mit einigem Nachdruck in Szene gesetzten unreinen Hautoberfläche Jason Segels kleben."

09. August 2012 | JEFF, DER NOCH ZUHAUSE LEBT • Kritik • Berliner Zeitung

Anke Westphal nennt den Film schlichtweg "perfekt". Von der Besetzung zum Erzähltempo bis zur banalen und doch so wahren Geschichte.

09. August 2012 | JEFF, DER NOCH ZUHAUSE LEBT • Kritik • TAZ

Der Witz entsteht laut Wilfried Hippen eher aus den Persönlichkeiten der Charaktere statt aus den Situationen, in denen diese sich befinden. Und der beste Witz ist das sehr "offensichtlich gebastelte Happy End".

09. August 2012 | JEFF, DER NOCH ZUHAUSE LEBT • Kritik • schnitt.de

"Leider springen die Duplass-Brüder mit JEFF, DER NOCH ZUHAUSE LEBT genau auf diesen endlosen Zug zwar charmanter, aber letztendlich doch vielleicht etwas zu zurückhaltender, um nicht zu sagen mutloser Dramaturgie auf", schreibt Nicole Ribbecke.

08. August 2012 | JEFF, DER NOCH ZUHAUSE LEBT • Kritik • Der Spiegel

Die Indie-Komödie überrascht Hannah Pilarczyk mit einer sanft subversiven Botschaft. "Das ist paradoxerweise die fortschrittliche Botschaft des Films: Slackertum wird nicht gegen Spießertraum ausgespielt. Und auf den Trichter, was sie mit ihrem Leben anfangen wollen, müssen die Männer schon selber kommen."

07. August 2012 | JEFF, DER NOCH ZUHAUSE LEBT • Kritik • gamona.de

Rajko Burchardt betitelt seine Kritik mit "Nerd-Fantasie mit Mut zur Sentimentalität". "Der an einem einzigen Tag spielende Film vereint eine Fülle schöner Momente und irrwitziger Situationen, die auf ein ebenso wirklichkeitsentrücktes wie bewegendes Finale zulaufen. Nicht zuletzt dank der mit sicherer Hand geführten Besetzung (allen voran Susan Sarandon und Jason Segel als Mutter-Sohn-Gespann) lässt man sich gern in die Alltagswelt der Figuren entführen."

02. August 2012 | JEFF, DER NOCH ZUHAUSE LEBT • Kritik • FILMtabs

"Diese besondere und wunderschön komische Familienzusammenführung schafft es, auf kleinem Raum und in kurzer Zeit wichtige Fragen für drei Leben zu stellen. Alle Albernheiten führen schließlich dazu, dass die Masken fallen und wir im Finale wie bei SIGNS den Sinn der Zeichen erkennen", schreibt Günter H. Jekubzik.

04. Juli 2012 | JEFF, DER NOCH ZUHAUSE LEBT • Kritik • programmkino.de

"Was zu einer der üblichen, plumpen Kiffer-Klamotten vom Hollywood-Fließband hätte geraten können, entpuppt sich als smarte Indie-Comedy über illustre Figuren, die ihr Leben nicht so ganz auf die Reihe bekommen, den Sinn des Lebens sowie natürlich über die ganz große Bedeutung von kleinen Zeichen aller Art", freut sich Dieter Oßwald.

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