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DIE VERMISSTEN

DIE VERMISSTEN

Regie Jan Speckenbach
Kinostart 10.05.2012
Genre Drama

Kritiken • DIE VERMISSTEN

10. Mai 2012 | DIE VERMISSTEN • Kritik • TAZ

Thomas Groh schreibt darüber, warum DIE VERMISSTEN (DIE VERMISSTEN Trailer), der als Problemfilm begann, am Ende doch sehr spannend wurde.

10. Mai 2012 | DIE VERMISSTEN • Kritik • Der Freitag

Andreas Busche stellte fest, welche Film für DIE VERMISSTEN (DIE VERMISSTEN Trailer) Pate standen und bemerkt erfreut, dass dieser Horrorfilm auch ohne Science-Fiction funktioniert.

09. Mai 2012 | DIE VERMISSTEN • Kritik • textezumfilm.de

Trotz seiner Schwächen und der vermeintlich alltäglichen Bilder bietet DIE VERMISSTEN laut José García "eine Parabel über die demografische Entwicklung, die sich nicht minder besorgniserregend ausnimmt als andere thematisch verwandte Filme."

23. April 2012 | DIE VERMISSTEN • Kritik • critic.de

Martin Gobbin nennt den Film ein "verunglücktes Drama" und bemängelt den unbedingten Kunstwillen. Dieser "erweist sich als selbst errichteter Stolperstein. Speckenbach verwechselt Fragmenthaftigkeit mit kunstvollem Erzählen: Obwohl das Drehbuch vieles überbetont und unnötig ausbuchstabiert, erfahren wir von der eigentlichen Geschichte erstaunlich wenig."

13. April 2012 | DIE VERMISSTEN • Kritik • schnitt.de

Werner Busch ist voll des Lobes: "Dieser kleine Film, der sein großes, aber unverbrauchtes Thema elegant in eine traumwandelnde Erzählung packt, ist die deutliche Visitenkarte eines talentierten Regisseurs."

13. April 2012 | DIE VERMISSTEN • Kritik • festivalblog.com

"Jan Speckenbachs Debütfilm nach einem Drehbuch, das der Regisseur gemeinsam mit Melanie Rohde geschrieben hat, ist ganz simpel konstruiert. Das ist zugleich die Stärke und die Schwäche des Films. Der Film zieht seine Spannung allein aus der Suche, das treibt die Geschichte voran", schreibt Steffen Wagner.

13. April 2012 | DIE VERMISSTEN • Kritik • schnitt.de

"Unter all den Schnittstellen zum Jetzt, die Speckenbachs Film mit einer bemerkenswerten und ihm eigenen Unaufgeregtheit freilegt, streift das einzige wirkliche Gespräch zwischen Alt und Jung ausgerechnet den Atomausstieg", schreibt Matthias Wannhoff.

13. April 2012 | DIE VERMISSTEN • Kritik • schnitt.de

Nils Bothmann war wenig begeistert: "Doch ebenso wie das Buch vermag auch das Bild kaum zu fesseln. Keine Handkamera, keine auf körnig getrimmten Bilder, kurz: keine Berliner Schule. Trotzdem noch Indie: meist statische Einstellungen, niedrige Schnittfrequenz, Verzicht auf Kameramätzchen."

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