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SLEEP TIGHT

SLEEP TIGHT

Regie Jaume Balagueró
Kinostart 05.07.2012
Genre Horrorfilm, Thriller

Kritiken • SLEEP TIGHT

10. April 2012 | SLEEP TIGHT • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Das Erstaunliche an Balaguerós Film ist, dass er aus der Sicht des Täters erzählt wird und so immer wieder Sympathien für den Protagonisten weckt. Eine solche Ambivalenz des Bösen ist im Horrorgenre nicht eben üblich, schließlich verunsichert sie den Zuschauer bei seiner affektiven Einteilung der Figuren", so Martin Gobbin.

12. Juli 2012 | SLEEP TIGHT • Kritik • wieistderfilm.de

"Vor allem dem ausgezeichneten Gespür von Drehbuch, Schnitt und Regie für angemessenes Erzähltempo ist es zu verdanken, dass der formal konventionelle SLEEP TIGHT stets spannend bleibt, obwohl im Grunde genommen nicht viel beziehungsweise immer wieder das Gleiche passiert. Fast wäre alles zu subtil, würde das letzte Drittel nicht noch eine gute Steigerung und schließlich ein bitter-nachhaltiges Ende liefern."

11. Juli 2012 | SLEEP TIGHT • Kritik • dasmanifest.com

Martin Eberle ist über das Ende enttäuscht. "Eine überhaupt nicht nachvollziehbare Konfrontation, ein inhaltliches Nachtreten sorgen für ein für diesen bis dahin eindrucksvollen Thriller unwürdiges Finale. So sieht es also aus, wenn ein Tiger springt und ein Kätzchen landet. Schade. Traurig. Doof. Aber trotzdem auch weitenteils so super, dass vielleicht beim nächsten Versuch ein ausgewachsener Schneetiger zur Landung ansetzt. Oder wenigstens ein Ozelot."

05. Juli 2012 | SLEEP TIGHT • Kritik • TAZ

Thomas Groh ertappte sich dabei, dass er mit der "Bestie" mitfiebert und lobt das raffinierte Spiel.

05. Juli 2012 | SLEEP TIGHT • Kritik • perlentaucher.de

"Im Zentrum von SLEEP TIGHT (SLEEP TIGHT Trailer), dieser originell-bösen Variation auf die Familienhorrorfilme des jüngeren spanischen Genrekinos, steht also letztlich die subtile, aber umso nachhaltigere Verschiebung der Perspektive: auf den (un-)scheinbar harmlosen Hausangestellten, auf die unmerklich durchdrungene Privat- und Intimsphäre", schreibt Jochen Werner.

04. Juli 2012 | SLEEP TIGHT • Kritik • schnitt.de

"Ein auffällig klassischer, fast altmodischer Horrorfilm ohne jeglichen inszenatorischen Schnickschnack. Und obwohl ein Film über die sadistischen Attacken auf eine attraktive Frau an aktuelle Torture-Porn- Exzesse denken läßt, so ist SLEEP TIGHT (SLEEP TIGHT Trailer) genau das nicht", so das Urteil von Michael Kienzl.

02. Juli 2012 | SLEEP TIGHT • Kritik • filmrezension.de

"Die Beklemmung, welche die maliziöse Sezierung von Soziopathie und Auslieferung weckt, vertreibt die perfide Schlusspointe nicht, die Patti Page in im Kontext der Handlung doppeldeutigen Versen singt: "...Keep me in mind"", schreibt Lida Bach.

14. Juni 2012 | SLEEP TIGHT • Kritik • outnow.ch

"Nach Mientras Duermes wird es einigen sicher schwerfallen, nachts gut zu schlafen. Jaume Balagueró erzeugt mit simplen Mitteln und dem grandiosem Schauspiel von Luis Tosar und Marta Ertura unheimlich viel Spannung. Buenas noches!"

04. April 2012 | SLEEP TIGHT • Kritik • programmkino.de

"Auch wenn der Titel etwas Anderes vermuten lässt, so kann SLEEP TIGHT (SLEEP TIGHT Trailer) doch selbst erfahrenen Thrillerfreunden die ein oder andere schlaflose Nacht bereiten. Unter der Verantwortung von [REC] ([REC] Trailer)-Schöpfer Jaume Balagueró entstand ein intensives, düsteres und mit Luis Tosar exzellent besetztes Psychogramm eines kranken wie faszinierenden Geistes", urteilt Marcus Wessel.

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