Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

ROBOT AND FRANK

ROBOT AND FRANK

Regie Jake Schreier
Kinostart 25.10.2012
Genre Science Fiction, Drama, Komödie

Kritiken • ROBOT AND FRANK

22. August 2012 | ROBOT AND FRANK • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Tim Geyer sah einen kleinen Indie-Film, "der mit keiner überkandidelten Technologieschau aufwarten kann. Stattdessen ist der Roboter ein erstaunlich gut funktionierendes Vehikel, mit dem der Regisseur seine Themen transportiert und illustriert. Durch die Gegenüberstellung von elektronischem Computerhirn und der fragilen menschlichen Physis gelingt eine spannende neue Annäherung an die kinematografisch bereits durchexerzierten Themen des Films, der am Ende sogar noch zu einer überraschenden Wendung findet."

25. Oktober 2012 | ROBOT AND FRANK • Kritik • derStandard

Dorian Waller fand die Geschichte zwar etwas konstruiert und als Heist-Film funktionierte sie aufgrund der fehlenden Spannung überhaupt nicht, dennoch ist ROBOT AND FRANK ein gefühlvoller, herzerwärmender Film.

25. Oktober 2012 | ROBOT AND FRANK • Kritik • Neue Zürcher Zeitung

Alexandra Stäheli lobt das kurzweilige Drehbuch und erfreute sich besonders an dem facettenreichen Schauspiel von Hauptdarsteller Frank Langella.

25. Oktober 2012 | ROBOT AND FRANK • Kritik • TAZ

Wilfried Hippen bemerkte eine melancholische Grundstimmung, die gut zum Thema des Filmes, dem Altwerden, passt. Zudem erfreute er sich an den gefühlvollen Sequenzen zwischen Frank Langella und Susan Sarandon.

24. Oktober 2012 | ROBOT AND FRANK • Kritik • schnitt.de

Die Szenen mit Langella und Sarandon gehen laut Tim Lindemann "wirklich zu Herzen, versprühen echte Chemie in einem Film, der oftmals, wie sein metallener Protagonist, konstruiert wirkt. Liebenswert ist ROBOT AND FRANK allemal, aber harmloser als es einem so hochkarätig besetzten Sci-Fi-Märchen guttun würde."

24. Oktober 2012 | ROBOT AND FRANK • Kritik • textezumfilm.de

"Die durchaus originelle Handlung überzeugt nicht nur durch die mit trockenem Humor garnierten Dialoge, sondern vor allem durch die schauspielerische Leistung insbesondere von Frank Langella. Ihm gelingt eine wunderbare Balance zwischen Hilflosigkeit in den einfachen Alltagsdingen und durchtriebener Strategie in der Planung seiner Einbrüche sowie zwischen Eigenbrötlertum und Sehnsucht nach Freundschaft", lobt José García.

23. Oktober 2012 | ROBOT AND FRANK • Kritik • Bayerisches Fernsehen

Harald Mühlbeyer gefällt die Grundidee, in wie weit künstliche Intelligenz zu echten Gefühlen fähig ist. "Leider verschenkt Schreier dieses Thema am Ende, um doch aufs Persönlich-Versöhnliche umzuschwenken, und lässt seinen Film eher belanglos als Altersdrama verklingen. Um nicht zu sagen: versanden."

23. Oktober 2012 | ROBOT AND FRANK • Kritik • gamona

Dem Film gelingen laut Rajko Burchardt "einige anrührende zwischenmenschliche Momente, die von Frank Langellas bemerkenswertem Spiel bestimmt werden. Dass der Film den Roboter immer Roboter sein lässt, statt ihn für plumpe emotionale Effekte zu gebrauchen, verleiht ihm zusätzlichen Reiz. Eine so nüchtern geschilderte Mensch-Maschine-Freundschaft hat man im Kino lange nicht zu Gesicht bekommen."

22. Oktober 2012 | ROBOT AND FRANK • Kritik • filmtogo.net

Denis Sasse ist begeistert: "So emotionslos Robot auch wirkt, so gefühlsbeladen agiert er in Zusammenarbeit mit Frank Langella. Der alte Mann und die Maschine, eine glänzende Vorstellung Langellas, der zwischen Senilität und neugefundenem Lebensmut spielt, ganz nebenbei noch einen Roboter zum Menschen macht und damit einfach verzaubert."

22. Oktober 2012 | ROBOT AND FRANK • Kritik • manifest

"Die Grundidee ist einfach reizvoll und hätte man Franks Demenz noch stärker als roten Faden definiert und den Roboter etwas greifbarer charakterisiert, wäre ROBOT AND FRANK ein sehr gefühlvoller Film geworden. So kann man nur sagen, dass der Film hinter den Erwartungen zurück bleibt", findet Sandra Schröder.

01. Oktober 2012 | ROBOT AND FRANK • Kritik • outnow.ch

"ROBOT AND FRANK überzeugt durch das grossartige Cast und viele amüsante Dialoge, während Generationskonflikte und die Therapie durch den Roboter für gelungene Momente sorgen. Unter dem Strich dümpelt die Handlung aber durch eine nur rudimentär ausgearbeitete Welt, wirkt ziellos und funktioniert zum grossen Teil nur dank der grossartigen Interaktion zwischen Hauptdarsteller Frank Langella und dem Roboter."

18. Juli 2012 | ROBOT AND FRANK • Kritik • programmkino.de

"Aufwändige Special Effects gibt es ebenso wenig wie oberflächliche Krawallkomik oder teuren Computer-Schnickschnack", lobt Gaby Sikorski. "So ist ein schöner Buddy-Film entstanden: als augenzwinkernde Hommage an große Gangsterkomödien und als kleine Hymne an die Freundschaft".

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,47442