Inhalt • SCHLUSSMACHER
Der karrierebewusste Paul (Matthias Schweighöfer) arbeitet für eine Berliner Trennungsagentur. Der professionelle Schlussmacher überbringt Botschaften an Menschen, deren Partner sich trennen will, den Schritt aus irgendeinem Grund aber nicht selbst machen will. Durch seinen Job ist Paul an Gefühlsausbrüche aller Art gewöhnt: Wer nimmt schon einfach ruhig hin, dass der Partner sich trennen will?
Kritik • SCHLUSSMACHER •
Die unter allzu viel Klamauk begrabene Komödie kann laut Michael Meyns nur durch einen warmherzigen Milan Peschel punkten und der filmosophie-Kritiker findet es schade, dass sich Matthias Schweighöfer viel zu oft auf infantilen Fäkalhumor verlässt. Auch die Outnow-Kritiker bemängeln den plumpen Humor und das aufdringliche Product Placement. Der Kritiker vom Tagesanzeiger hingegen erfreute sich an einer lockerleichten Komödie und an Slapstick-Szenen, die nie aufgesetzt wirken. Für Marlene Blenig steht fest: Wer Wer die Filme von Til Schweiger mag, wird auch vom Schlussmacher angetan sein.