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BERLIN FÜR HELDEN

BERLIN FÜR HELDEN

Regie Klaus Lemke
Kinostart 05.04.2012
Genre Drama

Kritiken • BERLIN FÜR HELDEN

28. März 2012 | BERLIN FÜR HELDEN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Michael Kienzl findet es erstaunlich, "wie wenig sich Lemke um einen inneren Zusammenhang schert und ziellos zwischen Seifenoper, Impro-Komödie und Softporno herumkurvt. Ständig ändern sich die Ziele der Figuren, die Beziehungskonstellationen und der Erzählton. Aber Lemke widmet sich mit seinem fahrigen, unkonzentrierten Stil auch eher einem Lebensgefühl als einer Geschichte."

05. April 2012 | BERLIN FÜR HELDEN • Kritik • TAZ

Simon Rothöhler bedauert, dass die Ermüdung der Film-Charaktere recht bald auf den Zuschauer übergeht, zudem stört ihn stört das "stumpfe Gerede".

05. April 2012 | BERLIN FÜR HELDEN • Kritik • perlentaucher.de

Lukas Foerster mokiert vieles, unter anderem die Musik. "BERLIN FüR HELDEN (BERLIN FüR HELDEN Trailer) deckt jene Brüche in der Erzählung, die frühere Lemke-Filme gerade in ihrer dreisten Unvermitteltheit auszeichneten, zu mit einem fast lückenlosen Soundteppich, der hauptsächlich aus drei, vier ständig wiederkehrenden Motiven besteht, von denen höchstens eine intim ins Ohr gepfiffene Folk-Nummer hängen bleibt."

05. April 2012 | BERLIN FÜR HELDEN • Kritik • Berliner Zeitung

Harald Jähner ist verwundert: Der neue Film des irgendwie immer noch unreifen Klaus Lemke ist "peinlich und großartig zugleich".

05. April 2012 | BERLIN FÜR HELDEN • Kritik • artechock

"Sehr angenehm zu sehen und oft am interessantesten ist es, wie Lemke ein Berlin jenseits als des Billigglamours einfängt, jenseits der Wowereit-Events, Partymeilen und Politikerempfänge. Hier müssen auch keine Autos brennen, um den Anarchismus der Figuren zu beglaubigen", schreibt Rüdiger Suchsland.

27. März 2012 | BERLIN FÜR HELDEN • Kritik • programmkino.de

"Viel wichtiger sind die Personen selbst, zumeist gespielt von Laiendarstellern, die ihre anarchische Begeisterung fürs Spielen mit Originalität und Improvisationsfreude verbinden. Klaus Lemke bleibt sich also treu – und wer seinen Humor und den jungenhaften Charme mag, mit dem er sich lässig über Konventionen hinwegsetzt, der wird diesen Film mögen", schreibt Gaby Sikorski.

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