WARM BODIES
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Inhalt • WARM BODIES
R (Nicholas Hoult) ist ein Zombie. Tagtäglich ernährt er sich von menschlichen Hirnen, stöbert Menschen auf, um sich an ihnen zu nähren. Als er eines Tages ein Teil des Hirns von Perry Kelvin (Dave Franco) zu sich nimmt, ändert sich allerdings etwas. Fortan wird er die Erinnerungen von Perry an seine Freundin Julie (Teresa Palmer) nicht mehr los. R verliebt sich in Julie und schützt sie vor seinen Artgenossen. Allerdings ist der Vater seiner Freundin, General Grigio (John Malkovich) nicht begeistert von der Beziehung seiner Tochter, und setzt alles daran, die Romanze zu beenden.
Kritik • WARM BODIES •
WARM BODIES bietet große Gefühle und ein wenig Gehirnknabberei, stellte Tim Slagman fest, vergibt jedoch auch Chancen. Hrissowalantis Zagoudis fand den Film für einen Zombiefilm zu sanft und für einen Liebesfilm zu wenig romantisch. Dem Outnow-Kritiker gefällt in dieser wunderbar anderen Liebesgeschichte besonders der hinreissende Hauptdarsteller. Günter H. Jekubzik wusste schon vor dem Film, dass Zombies die besseren Menschen sind und rät von dieser Twilight-Kopie ab. Rajko Burchardt bedauert, dass nach einem ulkigen und charmanten Start dem Film leider die Ideen ausgehen. Am Ende bleibt laut Felicitas Hübner nur ein Scherbenhaufen aus Stereotypen und unfreiwilliger Komik. Wilfried Hippen hingegen fand WARM BODIES witzig und klug erzählt. Hanna Stein gefielen vor allem die Songs, deren Texte wie die Faust aufs Auge passten. Die Zombies in dieser RomZomCom sind nicht nur eine Pubertäts-Metapher, sondern auch eine Metapher der aktuellen Grundhaltung der Jugend.