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HOLY MOTORS

HOLY MOTORS

Regie Léos Carax
Kinostart 30.08.2012
Genre Drama

Kritiken • HOLY MOTORS

23. Mai 2012 | HOLY MOTORS • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Michael Kienzl ist begeistert. "HOLY MOTORS ist ein ungebändigtes Monster, reich an Eindrücken, Erzähltönen und Bedeutungsebenen. Viele davon lassen sich gar nicht angemessen beschreiben, sondern müssen erfahren werden. Und das ist für einen Film schließlich eines der schönsten Komplimente, die man ihm machen kann: dass ihm Bilder gelingen, die sich mit den Mitteln der Sprache nicht mehr greifen lassen."

30. August 2012 | HOLY MOTORS • Kritik • Der Spiegel

Die Kritiker Andreas Borcholte und Jörg Schöning lassen sich in einem Pro & Contra darüber aus, ob HOLY MOTORS nur Hokuspokus oder doch eher ein Meisterwerk ist.

30. August 2012 | HOLY MOTORS • Kritik • perlentaucher.de

"Wenn jedes Leben vor den Linsen der allgegenwärtigen Kameras gelebt wird, ist es dann überhaupt noch ein Leben - oder nicht vielmehr eine Episode in einem allumfassenden, nie mehr endenden Film? Und wenn das so wäre - wäre diese Auflösung der Wirklichkeit in den Begriffen des Kinos dann Alptraum oder Paradies?" fragt sich Jochen Werner.

29. August 2012 | HOLY MOTORS • Kritik • TAZ

Laut Stefan Grissemann läuft HOLY MOTORS Amok und weiß nicht, welche Art von Zuschauer er ansprechen soll. Gleichzeitig zeigt er, was Filmkunst könnte, wenn man sie einfach machen lassen würde.

29. August 2012 | HOLY MOTORS • Kritik • schnitt.de

"Der Film bleibt letztendlich ein Rätsel, ähnlich wie David Lynchs MULHOLLAND DRIVE - STRASSE DER FINSTERNIS oder Kafkas »Verwandlung«, wenn man so will. Das heißt aber nicht, daß Carax nicht erneut eindrückliche und bleibende, meist surreale Bilder schafft. Man merkt Holy Motors dabei auch den Frust an, der sich vielleicht in Carax über die vielen gescheiterten Projekte angestaut hat."

24. August 2012 | HOLY MOTORS • Kritik • White Lightnin' Filmblog

Mattes Teschabai ist beeindruckt: "HOLY MOTORS ist ein postmodern absurder Essay über die Filmbranche im engeren und über die Medien-gierige Gesellschaft im weiteren Sinne."

09. August 2012 | HOLY MOTORS • Kritik • filmering.at

HOLY MOTORS ist laut Hrissowalantis Zagoudis "ein außergewöhnlicher Film. Er ist selbstreflexiv, gesellschafts- und medienkritisch, überzeugt mit beeindruckenden, einschneidenden, absurden und liebevollen Bildern, begeistert bei genauem Hinsehen emotionales, sowie anspruchvolles Publikum und glänzt zugleich auch als eine Hommage an den Darsteller / die Darstellerin."

25. Juni 2012 | HOLY MOTORS • Kritik • outnow.ch

"HOLY MOTORS ist ein typischer Vertreter des Genres "WTF-Film", durchsetzt mit Elementen absurden Humors. Ein alptraumhaftes Intro, in dem Regisseur Carax selbst auftritt und Raubtiere durch ein geisterhaftes Kino ziehen, Gesichtsmasken sowie verschiedene kryptische Zwischensequenzen geben weitere Rätsel auf."

05. Juni 2012 | HOLY MOTORS • Kritik • programmkino.de

Dieter Oßwald staunt. "Léos Carax, diesen freien Radikalen der Filmkunst, kann man lieben oder hassen - seine jüngste visuelle Achterbahn sollte man indes keinesfalls verpassen! Mutige Filme sind Raritäten, übermütige Filme sind es noch viel mehr."

23. Mai 2012 | HOLY MOTORS • Kritik • sennhauser

Michael Sennhauser sah "ein grossartiges, vergnügliches, zuweilen grusliges Wechselspiel, das Leos Carax veranstaltet. Und der Film vibriert vor Energie, die Einfälle und Ideen jagen sich. Dazu kommt eine Spielfreude und die Faszination am Handwerk. Allein schon Denis Lavant zuzusehen, wie er sich mit profesionellen Maskenteilen im Auto in neue Figuren verwandelt, ist ein Faszinosum."

23. Mai 2012 | HOLY MOTORS • Kritik • ray-magazin.at

Der Film hat Thomas Abeltshauser "ratlos hinterlassen, aber auch begeistert ob der absurden Komik und schieren Kreativwut, die Leos Carax vor uns ausbreitet. Genie oder Wahnsinn? Wahrscheinlich beides. Es ist das Gegenteil des sicheren Autorenfilms, der bislang im Wettbewerb zu sehen war. So viel Applaus gab es bisher nur für Michael Haneke."

23. Mai 2012 | HOLY MOTORS • Kritik • Die Tageszeitung

Cristina Nord hat endlich ihre ersehnte Prise Wahnsinn bekommen. "HOLY MOTORS ist weniger narratives Kino als entfesselte Einbildungskraft; David Lavant spielt Monsieur Oscar, doch was oder wer dieser Monsieur Oscar ist, lässt sich nicht mit Gewissheit sagen."

23. Mai 2012 | HOLY MOTORS • Kritik • Die Zeit

Wenke Husmann sah einen irren, halluzinogenen Film von großer Weisheit. "Leos Carax verfilmt zwar eine zutiefst verstörende Idee, verleiht ihr aber so viel Poesie und Humor, dass man sich gern auf das Experiment einlässt. Bis zum Ende seines Arbeitstages tief in der Nacht werden wir diesen Monsieur Oscar begleiten und dabei sein, wie er all seine Aufträge abarbeitet."

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