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TWILIGHT 4: BREAKING DAWN TEIL 2

TWILIGHT 4: BREAKING DAWN TEIL 2

Regie Bill Condon
Kinostart 22.11.2012
Genre Vampirfilm, Drama, Fantasyfilm, Liebesgeschichte

Kritiken • TWILIGHT 4: BREAKING DAWN TEIL 2

22. November 2012 | TWILIGHT 4: BREAKING DAWN TEIL 2 • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Eine tragische Ansammlung von Unzulänglichkeiten" schreibt Thorsten Funke. "Die einfallslose Inszenierung und der hohle Gebrauch von Symbolen waren auch schon ein Problem mancher der früheren Twilight-Filme, aber in Breaking Dawn – Teil 2 wird dieses Manko ins Extrem getrieben. Verdeckt wird das nur durch Kitsch."

22. November 2012 | TWILIGHT 4: BREAKING DAWN TEIL 2 • Kritik • Neue Zürcher Zeitung

Alexandra Stäheli blickt vor allem auf das Ende des Finales, das an Schlaffheit kaum zu überbieten ist. Das Ganze wirkte so fahl wie das Gesicht eines Vampirs und macht auch die Ewigkeit nicht gerade schmackhaft.

22. November 2012 | TWILIGHT 4: BREAKING DAWN TEIL 2 • Kritik • Berliner Zeitung

Peter Uehling findet den fünften Teil nach den vorangegangenen blutleeren und verklemmten Filmen erstaunlich gut. Besonders beeindruckt ihn die Anfangssequenz der neugeborenen Vampirin Bella, die Kristen Stewart mit einer faszinierenden Losgelöstheit spielt.

21. November 2012 | TWILIGHT 4: BREAKING DAWN TEIL 2 • Kritik • pressplay

"Für Fans der TWILIGHT-Saga ist der letzte Teil wohl der krönende Abschluss. Leider kann man auch nur als Fan ins Kino gehen ohne sich an der Machart sowie der darstellerischen Leistungen und der seltsam anmutenden Umsetzung der Story zu mokieren", stellt Jeannine Riepl fest.

21. November 2012 | TWILIGHT 4: BREAKING DAWN TEIL 2 • Kritik • Die Welt

Zum großen Finale der TWILIGHT-Reihe wagt sich Elmar Krekeler an einen letzten Versuch, die große Anziehungskraft dieser mormonischen Vampire zu erklären.

21. November 2012 | TWILIGHT 4: BREAKING DAWN TEIL 2 • Kritik • TAZ

Barbara Schweizerhof blickt ein letztes Mal auf den entblößten Oberkörper von Jacob, holt sich Schminktipps von Bella und wundert sich erneut über den albernen Touch dieser Reihe, die nun mit dem Finale, das größtenteils aussieht, als wären die Darsteller einem Modekatalog entstiegen, zu ende geht.

21. November 2012 | TWILIGHT 4: BREAKING DAWN TEIL 2 • Kritik • Die Presse

Neben all dem Kitsch, den konservativen Familienaufstellungen und den monogamen Beziehungen der TWILIGHT-Filmreihe entdeckte Markus Keuschnigg, dass "das Liebesdreieck zwischen Edward, Bella und Jacob wird im Internet seit Jahren ausgebaut und umgedeutet" wird und dass es hier oft von den züchtigen Vorlagen abweicht.

20. November 2012 | TWILIGHT 4: BREAKING DAWN TEIL 2 • Kritik • derStandard

Während der vorletzte Teil laut Isabella Reicher noch einen überschaubaren Plot zu bieten hatte, wird es im letzten Teil der TWILIGHT-Reihe aufgrund der vielen Wendungen schon einmal kompliziert.

20. November 2012 | TWILIGHT 4: BREAKING DAWN TEIL 2 • Kritik • Die Zeit

Im Mittelpunkt des Finales steht laut Birgit Roschy eindeutig Kristen Stewart als Bella, die nun, da sie nicht mehr den schüchternen Teenie mimen muss, als heißer Feger ihre Mitspieler Robert Pattinson und Taylor Lautner an die Wand spielt.

20. November 2012 | TWILIGHT 4: BREAKING DAWN TEIL 2 • Kritik • Der Tagesspiegel

Dramaturgisch findet Jenni Zylka das Finale über weite Strecken ermüdend und sie stelt abermals fest, wie geschickt die Autorin ihre Mormonen-Botschaften wie keinen Sex vor der Ehe oder keinen Alkohol trinken untergebracht hat.

20. November 2012 | TWILIGHT 4: BREAKING DAWN TEIL 2 • Kritik • filmering.at

"Nicht die Schauspieler sind mittelmäßig, sondern das Schauspiel", stellt Yolanda Puschkin fest und bedauert Regisseur Bill Condon, denn "an eine persönliche Handschrift oder gar Abweichung von den vorherigen Filmen ist nicht zu denken. Viel zu starr sind die vorgegebenen dramaturgischen Muster, nach denen die TWILIGHT-Teile gedreht wurden."

20. November 2012 | TWILIGHT 4: BREAKING DAWN TEIL 2 • Kritik • Der Spiegel

Jenni Zylka blickt auf den Hauptdarsteller Robert Pattinson: Wo dieser im ersten und besten Film der Saga noch versuchte zu schauspielern, ist er im letzten Teil ausschließlich auf lächeln und verliebt gucken reduziert. Der Rest ist "schauriger Kitsch".

19. November 2012 | TWILIGHT 4: BREAKING DAWN TEIL 2 • Kritik • filmtogo.de

Denis Sasse nennt Teil 5 den stärksten Teil der Serie. Der "Endkampf, mit einem gewitzten Twist, unvorhergesehen geschehen hier Dinge, die sowohl TWILIGHT-Kundige wie auch den normalen Kinogänger, unwissend der Geschichte gegenüber stehend, überraschen werden. Nicht nur, dass durch einen filmischen Trick ein filmreifes Ende geschaffen wurde, auch wird hier übermäßig viel Brutalität an den Tag gelegt."

19. November 2012 | TWILIGHT 4: BREAKING DAWN TEIL 2 • Kritik • filmosophie.de

Der Film "verfügt über eine absolut unabhängige, sehr gut funktionierende Storyline, die ausreichend Spannung aufbaut, um das Publikum souverän durch den mal wieder überlangen Film zu geleiten. Das Highlight bildet natürlich die finale Konfrontation zwischen Familie Cullen und den Volturi, die solchen Fans, die die Romanvorlage nicht kennen, vorübergehend Tränen der Fassungslosigkeit in die Augen treiben wird."

19. November 2012 | TWILIGHT 4: BREAKING DAWN TEIL 2 • Kritik • filmrezension

Ulrike Braun resümiert: "Bill Condon versucht, menschliche Gefühle wie Verzweiflung, Beschützer-Instinkt und Verlustängste in der irrealen Welt der Vampire spürbar zu machen, ohne dabei die Action zu vergessen. Eine gelungene Mischung mit einzelnen Abstrichen, einer Prise Humor und etwas Kitsch. Für alle TWILIGHT-Fans und Nichtfans ein sehenswertes und gewünschtes Ende."

16. November 2012 | TWILIGHT 4: BREAKING DAWN TEIL 2 • Kritik • filmtabs

Günter H. Jekubzik hat keine guten Worte für das Twilight-Finale. "Handlung oder Drama gibt es derweil immer noch nicht. Erst werden noch Truppen versammelt, dann Trainings-Einheiten eingelegt. So läuft auch jeder Asterix, Herr der Ringe oder Krieg der Knöpfe ab. Nur Fans langweilen sich da nicht. Der ganze Entscheidungs-Schmacht ist wenigstens eine Weile lang komisch."

16. November 2012 | TWILIGHT 4: BREAKING DAWN TEIL 2 • Kritik • outnow.ch

"Actionfans dürfte der lang angekündigte Endkampf vielleicht überzeugen; man könnte die erzählerische Lösung des Konflikts aber auch als fragwürdig, wenn nicht sogar beleidigend billig ansehen. Zudem muss man sich ernsthaft fragen, ob es bei dem Zielpublikum wirklich nötig war, so viel unnötige Gewalt zu zeigen. Damit ist das Ende der TWILIGHT-Saga leider ein recht dröges Ding geworden, eine schiefe Mischung aus Kitsch, Langeweile und unnötig brutaler Action."

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