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STARBUCK

STARBUCK

Regie Ken Scott
Kinostart 16.08.2012
Genre Komödie

Kritiken • STARBUCK

16. August 2012 | STARBUCK • Kritik • TAZ

Die Zielvorgaben erreicht der Film laut Thomas Groh zwar, ingesamt bleibt die mal romantische, mal melodramatische Komödie aber leider viel zu brav.

16. August 2012 | STARBUCK • Kritik • artechock

"STARBUCK hält eine Lösung für einen erfolgreichen Grenzgang ohne Absturzgefahr bereit. Dies mag auf den ersten Blick naives Flowerpower-/Späthippi-/Back-to-the-Roots-Sammelsurium sein, ist aber doch mehr: Denn zärtliche Hinwendung zu den eigenen Wurzeln heißt noch lange nicht, die eigene Zukunft aus den Augen zu verlieren oder von der Vergangenheit vereinnahmt zu werden", schreibt Axel Timo Purr.

16. August 2012 | STARBUCK • Kritik • textezumfilm.de

José García schreibt: "Trotz oder gerade wegen des spielerischen Tons und des durchgängigen Humors veranschaulicht STARBUCK, ohne in Sentimentalitäten abzudriften, die trotz aktueller gesellschaftlicher Trends zur Individualität und Bindungslosigkeit in den meisten Menschen doch noch vorhandene Sehnsucht nach der Familie."

16. August 2012 | STARBUCK • Kritik • FILMtabs

Regisseur und Ko-Autor Ken Scott erählt die Geschichte "in scheinbar ganz einfachen, aber genau den richtigen Szenen, sodass die Sympathie für diesen Wohlfühlfilm wächst und wächst", meint Günter H. Jekubzik.

15. August 2012 | STARBUCK • Kritik • Die Zeit

Der Film hat laut Tim Slagman Witz und Tempo, gerät aber viel zu oberflächlich. "Das Thema ist universell, und es ist so komplex wie die Individuen, die einen Kreis um David ziehen – ihn zu umarmen oder zu erdrücken, wer weiß das schon? Mit der Reduktion der Komplexität, die jede Erzählung vornehmen muss, treibt Ken Scott es jedoch ein wenig zu weit."

14. August 2012 | STARBUCK • Kritik • schnitt.de

Laut Tim Lindemann beweist STARBUCK, "daß man das zum Kalauer reizende Thema auch in eine Art handfeste Version von Die fabelhafte Welt der Amélie verwandeln und dabei geschickt die Balance zwischen Derbheit und Subtilität halten kann."

10. August 2012 | STARBUCK • Kritik • filmering.at

Der Film entwickelt sich laut Marlene Blenig "zu einer leicht zugänglichen Komödie, die es verdient hat, gesehen zu werden. Wie immer man danach über die Story urteilt, sei dahingestellt, aber eine starke Sympathie für Patrick Huard, wird definitiv hängen bleiben."

24. Februar 2012 | STARBUCK • Kritik • programmkino.de

Gaby Sikorski schreibt: "Der Autor und Regisseur Ken Scott findet die gelungene Balance zwischen einer charmanten frankokanadischen Publikumskomödie und anspruchsvoller Familienunterhaltung mit frechen Dialogen und viel Witz – auch und besonders in den Details."

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