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BABYCALL

BABYCALL

Regie Pal Sletaune
Kinostart 12.07.2012
Genre Horrorfilm, Thriller

Kritiken • BABYCALL

09. Mai 2012 | BABYCALL • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Es gelingt dem Regisseur laut Oliver Kaever "erstaunlich lange, die Balance zwischen den Ebenen der Geschichte aufrechtzuerhalten. Das Unheimliche, das Grauen und Gruseln wird in BABYCALL zur Metapher für eine kalte Gesellschaft, in der Hilfsbedürftige lediglich verwaltet werden, mit ihrem Schrecken und Schmerz aber völlig allein bleiben. Er führt das Horrorgenre damit an seine Wurzeln zurück: Schon die schwarze Romantik lagerte den Schrecken vor der Erbarmungslosigkeit der Welt in das Übersinnliche aus."

12. Juli 2012 | BABYCALL • Kritik • Der Tagesspiegel

Sehr beeindruckend findet Martin Gobbin die Hauptdarstellerin. "Für den geübten Zuschauer wirkt BABYCALL deshalb recht vorhersehbar. Noomi Rapace allerdings, berühmt geworden als Hackerin in der "Millennium"-Trilogie, spielt auch die paranoide Mutter so, wie man sie kennt: stark und subtil zugleich."

12. Juli 2012 | BABYCALL • Kritik • filmtogo.net

Der Film schafft es laut Denis Sasse, "die Aufklärung zufriedenstellend zu inszenieren. Das Bild ist irgendwann wieder bei der blutig am Boden liegenden Anna. Dann aber wissen die Zuschauer auch, wie dies passiert ist. Und auch alle weiteren Mysterien und Ungereimtheiten ergeben sich in Folge des Filmendes. So verschleiert die Handlung bis hierher auch wahr, am Ende muss man sich nichts mehr selbst zusammen reimen. Damit hat Pal Sletaune einen Hitchcock-würdigen Thriller erschaffen, der durch andauernde Spannung zu fesseln versteht."

11. Juli 2012 | BABYCALL • Kritik • kunstundfilm.de

Katharina Granzin hat einen Psycho-Thriller erwartet. "Das Publikum würde gewiss tolerieren, dass seine Erwartungen an das Genre unterlaufen werden – wenn es hervorragend gemacht wäre. Doch die Handlung lässt eine stringente Binnen-Logik vermissen. Nicht alle Elemente lassen sich sinnvoll den beiden Sphären zuordnen, in denen BABYCALL spielt: der filmischen Wirklichkeit oder Annas Halluzinationen."

23. Februar 2012 | BABYCALL • Kritik • programmkino.de

Marcus Wessel war durchaus angetan. "Aus dem Drama einer psychisch labilen, eingeschüchterten Frau entwickelt sich ein subtiler Psychothriller, dessen immer stärker zu Tage tretende Genreelemente von Regisseur Pal Sletaune recht geschickt angeordnet und eingesetzt werden.... Zum Ende hin besitzt BABYCALL (BABYCALL Trailer) sogar Zutaten eines klassischen Mystery-Horrors, wobei Sletaune es zu keiner Zeit übertreibt. Weder lässt er sich zu einer Steigerung der Handlung ins Absurde hinreißen, noch wird es für den Zuschauer wirklich unangenehm. Es ist mehr ein unterschwelliges Gefühl der Bedrohung und damit verknüpft eine ganz bestimmte Vermutung, welche sich schlussendlich bestätigen soll."

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