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NATHALIE KÜSST

NATHALIE KÜSST

Regie David Foenkinos
Stéphane Foenkinos
Kinostart 12.04.2012
Genre Komödie, Liebesgeschichte

Kritiken • NATHALIE KÜSST

19. März 2012 | NATHALIE KÜSST • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Der Film schwankt zwar laut Till Kadritzke etwas sehr stark zwischen Soap-Opera-Ästhetik und betont filmischen Elementen wie Tracking Shots und Voice-overs. Dennoch: "NATHALIE KÜSST (NATHALIE KÜSST Trailer) ist eine nette RomCom-Variante, die auf die übliche bieder-lebensbejahende Haltung des Genres verzichtet und an deren Ende kein wissendes Lächeln vom Glück bis ans Ende aller Tage zurückbleibt, sondern ein Wohlfühlen im Moment, eine Rebellion und ein Rätsel."

12. April 2012 | NATHALIE KÜSST • Kritik • negativ-film.de

Zusammenfassend kann Francois Tessmer NATHALIE KÜSST "als eine durchaus gelungene Liebeskomödie bezeichnen, die sich besonders darin auszeichnet, die Themen Liebe, Tod und Trauer, aber auch Hoffnung und Neuanfang geschickt miteinander verwoben zu haben. Dabei wirkt der Film oder die Darstellungen der Figuren zu keinem Zeitpunkt übertrieben oder kitschig."

12. April 2012 | NATHALIE KÜSST • Kritik • textezumfilm.de

José García lobt den Filmemacher. "Mit viel Gespür für Rhythmus, feinem Humor und der Musik von Emilie Simon, die sich weder in den Vordergrund drängt noch Rührseligkeit hervorruft, sowie mit wunderbaren Bildern, die zwischen alltäglichem Realismus und einer teilweise an DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE erinnernden Traumwelt ... fließen, gelingt es den Filmemachern, leichtfüßig und auf unverbrauchte Art Komisches und Tragisches miteinander zu verknüpfen."

12. April 2012 | NATHALIE KÜSST • Kritik • schnitt.de

Dominik Bühler kritisiert die Musik. "Leider ist der zu Beginn noch partiell überzeugende Soundtrack von Emilie Simon in seinem steten Versuch, die Gefühlsklaviatur mit voller affektheischender Wucht zu bedienen, auf Dauer so penetrant, daß man ihm irgendwann wutentbrannt den Klöppel des Glockenspiels aus der Hand schlagen möchte. Schade, daß hier nicht mehr auf die nuancierte Inszenierung und die unweigerlichen Fähigkeiten der Schauspieler vertraut wurde."

12. April 2012 | NATHALIE KÜSST • Kritik • getidan.de

Der raffinierte Einsatz für Musik, Songs inklusive, sorgt laut Peter Claus "für manche Überraschung. Da muten dann sogar abgegriffene Stereotypen, wie der Eiffelturm als d a s Symbol für Paris als Stadt der Liebe originell an. Die Komödie mit melancholischem Grundton hat einen sehr eigenen Charme, dem sich wohl nur verdammt hartgesottene Naturen entziehen können. Allen, die kluge Unterhaltung mögen, kann man den Film nur empfehlen."

03. April 2012 | NATHALIE KÜSST • Kritik • sophiesberlinale

NATHALIE KÜSST "ist sicher ein Projekt, in dem viel Herzblut und übrigens auch ein wirklich schöner Soundtrack steckt. Doch das Endprodukt kann meiner Meinung nach dem Anspruch seiner Schöpfer nicht gerecht werden und bleibt eine zwar charmante, letztendlich aber spannungsarme französische Tragikomödie mit einer Audrey Tautou, wie wir sie schon gefühlte hundertmal gesehen haben."

13. März 2012 | NATHALIE KÜSST • Kritik • filmrezension.de

Hilde Ottschofski vergibt 4 von 5 Punkten. "Der Film ist gleichermaßen traurig und lustig in einer gelungenen Mischung und erzählt eine der eher "kleinen" Geschichten, die das eigentliche Leben ausmachen."

13. März 2012 | NATHALIE KÜSST • Kritik • programmkino.de

Heinz-Jürgen Rippert ist von der Hauptdarstellerin verzaubert. "Bezaubernd, wie immer, ist die Ausstrahlung von Audrey Tautou. AMELIE ist zwar schon lange her. Die Schauspielerin verfügt aber immer noch über ihren typisch kindlichen Charme, den warmen Reiz ihrer Rehaugen, entwickelt sich dennoch peu a peu in Richtung vielseitigerer Schauspielerei."

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