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RUBINROT

RUBINROT

Regie Felix Fuchssteiner
Kinostart 14.03.2013
Genre Komödie, Liebesgeschichte

Kritiken • RUBINROT

14. März 2013 | RUBINROT • Kritik • TAZ

Für Wilfried Hippen ist RUBINROT die deutsche Antwort auf das TWILIGHT-Franchise. Leider sieht man dem Film an, dass er als Forsetzungsreihe angelegt wurde, denn die Erzählstränge werden nicht zusammen geführt.

14. März 2013 | RUBINROT • Kritik • Die Welt

Elmar Krekeler hatte genug Grund zum Fremdschämen. Die Effekte können nicht überzeugen und dramaturgisch hinkt RUBINROT auf den Cliffhanger zu. Es gibt nur einen Grund, diesen Film zu sehen und der heißt Maria Ehrich.

12. März 2013 | RUBINROT • Kritik • filmtabs

"Positiv fällt allein Maria Ehrich mit eher zurückhaltendem Spiel in der Hauptrolle als Gwendolyn auf. Die höchstens in ihrer schlechten Qualität einheitlichen Elemente tun der Unterhaltung nicht gut. Langwierig und -weilig schleppt sich die Handlung zu einem finalen Schulball und den unerlässlichen Cliffhanger hin", mokiert Günter H. Jekubzik.

06. März 2013 | RUBINROT • Kritik • outnow.ch

"Rubinrot ist nicht wirklich gut, aber auch nicht wirklich schlecht geraten. Die Spezialeffekte überzeugen nur teilweise, die Darsteller stolpern mehrheitlich durch ihren Part, und wie das mit dieser Loge gehen soll, wird auch nie klar. Als anspruchslose Teen-Lovestory mit je einem Schuss Fantasy und Verschwörungstheorie funktioniert's aber ganz ordentlich."

26. Februar 2013 | RUBINROT • Kritik • filmrezension.de

"Auch wenn Fuchssteiner mit einem weitaus geringeren Budget als seine amerikanischen Kollegen arbeiten musste, schaffte er es, mit Rubinrot einen spannenden und amüsanten Fantasy-Film zu drehen, der nach einer Fortsetzung ruft", stellt Ulrike Braun erfreut fest.

21. Februar 2013 | RUBINROT • Kritik • gamona

"Die Verfilmung des Bestsellers gibt sich aufwendig, leidet aber am durchwachsenen Schauspiel und der Verweigerung, echtes Drama in die Geschichte einfließen zu lassen", bedauert Peter Osteried. RUBINROT gibt sich "nie wie ein eigenständiger Film, sondern immer nur wie das erste Drittel einer größeren Geschichte an. Auch deswegen ist er für sich allein betrachtet unbefriedigend."

21. Januar 2013 | RUBINROT • Kritik • programmkino.de

"Genregemäß hat das Spektakel für Augen und Ohren einiges zu bieten. Der wabernde Soundtrack von Philipp Kölmel sorgt gleich zum Auftakt für die passende Atmosphäre", schreibt Dieter Oßwald. "Die üppige Ausstattung bietet den richtigen Rahmen für Fantasie und auch die Londoner Schauplätze faszinieren."

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