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KEYHOLE

KEYHOLE

Regie Guy Maddin
Kinostart 2012
Genre Thriller, Drama

Kritiken • KEYHOLE

17. Februar 2012 | KEYHOLE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Für diejenigen, die bereits mit Guy Maddin vertraut sind, könnte KEYHOLE (KEYHOLE Trailer) eine Ernüchterung sein, schreibt Nino Klingler. "Eigentlich ist alles wie immer, die schrillen Szenarien, die psychotischen Voice-overs, das wilde Montagegezucke. Aber all das wirkt hier seltsam gezähmt, fast manierlich. Von einigen starken Einfällen abgesehen, fehlt es KEYHOLE (KEYHOLE Trailer) an der für Maddin so wichtigen Trash-Mentalität, dem Element des Way over the top, das seine Meisterstücke so ganz und gar aus dem Orbit der alltäglichen Filmwelt schießen ließ. KEYHOLE (KEYHOLE Trailer) ist noch immer ein sehr verrückter, sehr anstrengender, sehr schwer vergleichbarer Film. Aber ein braver, etwas langweiliger Guy Maddin-Film."

02. April 2012 | KEYHOLE • Kritik • schnitt.de

Sabine Weier lobt Regisseur Guy Maddin. "Er geht an und über die Grenzen dessen, was Film kann. Und es ist schön zu sehen, daß Kino trotz des verbreiteten zeitgenössischen Einheitsbreis keine ästhetische Sackgasse sein muß."

17. Februar 2012 | KEYHOLE • Kritik • negativ-film.de

Elisabeth Maurer war sehr angetan. "„Remember, Ulysses, remember!“, das ist der erste Satz im Film und das Erinnern ist seit jeder das zentrale Element in Maddins Werk. Sein Filmstil erinnert Filme, der Schnitt empfindet Erinnerungsprozesse nach, die Geschichten handeln von Erinnerung, Maddins Erinnerung ist dabei der Fundus. Erinnern ist dabei Ausdruck einer Sehnsucht und gleichzeitig Qual. Keyhole entfernt sich nur auf den ersten Blick von Maddins persönlicher Erinnerung."

17. Februar 2012 | KEYHOLE • Kritik • perlentaucher.de

Thomas Groh schreibt: "Bei Guy Maddins KEYHOLE (KEYHOLE Trailer) kann man einschlafen, wieder aufwachen oder ganz in den Schwebezustand zwischen Traum und Diesseits-Verankerung eintauchen, den schwere Augenlider im Kinosaal markieren – der Film verzeiht einem diese Schwäche ohne weiteres, ja, er wattiert einen gleichsam ein, vielleicht will er das sogar so."

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