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REVISION

REVISION

Regie Philip Scheffner
Kinostart 13.09.2012

Kritiken • REVISION

14. Februar 2012 | REVISION • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Frédéric Jaeger war angetan und fragt sich, ob REVISION (REVISION Trailer) der Beginn eines neuen Subgenres des Dokumentarfilms ist. "Ja, Scheffner ist ein politischer Filmemacher, vielleicht gar ein Aktivist. Aber einer, der seine Haltung in die Form einschreibt, und die ist von Anfang an eine der Suche. Er forscht nach Antworten, aber ohne vorzugeben, bereits alle Fragen zu kennen. Sich für eine solche Freiheit der ergebnisoffenen Arbeit die Mittel zu geben, ist selten genug. Die Blanko-Filmförderung gibt es nicht."

13. September 2012 | REVISION • Kritik • perlentaucher.de

"Wenn der Film bei Scheffner zum Mittel einer Revision und Neuverhandlung wird, die neben das Juridische tritt und über es hinausgeht, dann auch und vor allem deshalb, weil er eine besondere Kunst der Ereignisverknüpfung ist", resümiert Elena Meilicke.

13. September 2012 | REVISION • Kritik • TAZ

Ulrich Gutmair stellt fest, dass Philip Scheffners Filme immer wieder in stillen Momenten verharren, in denen nichts weiter passiert und die gerade deshalb sehr poetisch sind.

12. September 2012 | REVISION • Kritik • kunst + film

"Unermüdlich geht Scheffner einer Fährte nach der anderen nach; dabei trägt er herzlich wenig zusammen. Ebenso mühselig, wie die Dreharbeiten gewesen sein müssen, ist es, das Ergebnis anzusehen", urteilt Bela Akunin.

11. September 2012 | REVISION • Kritik • schnitt.de

"REVISION ist zwar eine Spurensuche", schreibt Tamar Baumgarten-Noort. "Aber er geht nicht davon aus, daß es eine festgelegte Wahrheit gibt, die er nur ausgraben muß. Erst im Zusammenspiel verschiedener Sichtweisen eröffnet sich das wahre Drama: Wir werden heute, zwanzig Jahre später, niemals erfahren, was wirklich geschehen ist."

18. Juli 2012 | REVISION • Kritik • programmkino.de

"Filmemacher Philip Scheffner untersucht den Fall mit filmischen Mitteln. Er zeigt die kalte Gleichgültigkeit der deutschen Behörden angesichts dieser Tragödie und überzeugt mit einem formalen Konzept, das gleichzeitig verfremdet und den Kern der Geschichte offenlegt", schreibt Oliver Kaever.

16. Februar 2012 | REVISION • Kritik • Berliner Zeitung

Christina Bylow gefällt, dass Regisseur Philip Scheffner in seinem eindringlichen und auch spannenden Film nichts skandalisiert. Zudem lobt sie seinen Umgang mit den Menschen vor der Kamera, der gleichsam hartnäckig wie respektvoll ist.

14. Februar 2012 | REVISION • Kritik • perlentaucher.de

"REVISION (REVISION Trailer) folgt klassischen Modellen des dokumentarischen Kinos, seiner archäologischen Methode bleibt Scheffner dennoch treu", schreibt Lukas Foerster. "Nur langsam kristallisiert sich heraus, wie ernst der Film seinen Titel nimmt. Es geht nicht einfach nur um einen "zweiten Blick", sondern um die filmische Revision eines historischen juristischen Prozesses."

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