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SHADOW DANCER

SHADOW DANCER

Regie James Marsh
Kinostart 05.09.2013
Genre Thriller, Drama

Kritiken • SHADOW DANCER

06. September 2013 | SHADOW DANCER • Kritik • Der Spiegel

Daniel Sander stellt fest, dass sich vor SHADOW DANCER kein Film so nüchtern und mit solch einer Distanz dem Nordirland-Konflikt genähert hat.

05. September 2013 | SHADOW DANCER • Kritik • kunst + film

"Marsh wollte Bradbys Drehbuch offenbar als Thriller zu inszenieren. Doch dafür fehlt es dem Film an Geschwindigkeit, mitunter auch an Spannung. Eher kann man Shadow Dancer einen Heimatfilm nennen. Nur besteht die übliche Folklore hier aus Gefühlen der Einschüchterung, Furcht und des verbitterten Trotzes", schreibt Marcus Woeller.

05. September 2013 | SHADOW DANCER • Kritik • Die Welt

Interessant findet Jens Hinrichsen, dass der Regisseur den Fokus weniger auf die politischen Aspekte des Konfliktes, sondern mehr auf die familiären Tragödien gelegt hat.

05. September 2013 | SHADOW DANCER • Kritik • artechock.de

"Wie deutlich sich der Film insgesamt von fest­ge­fah­renen Struk­turen abhebt, unter­streicht das uner­wartet brutale Ende", schreibt Christopher Diekhaus. "Zurück bleibt ein fassungs­loser Zuschauer, der sich zumindest in einer Hinsicht trösten kann. Shadow Dancer sticht mühelos aus der beliebig-leichten Kost hervor, über die man sich im Kino so oft ärgern muss."

03. September 2013 | SHADOW DANCER • Kritik • filmtabs

"Es gibt im hoch spannenden und sehr regierungs-kritischen Polit-Thriller Shadow Dancer nicht nur ein Wiedersehen mit einer blondierten Gillian Anderson, eindrucksvoll vor allem ist Andrea Riseborough, die als Wally in Madonnas W.E. (W.E. Trailer) einen guten Auftritt in unglücklicher Umgebung hatte", meint Günter H. Jekubzik.

21. Februar 2012 | SHADOW DANCER • Kritik • outnow.ch

"Immerhin wartet Marsh mit einer gelungenen Inszenierung auf, die so schlicht wie altmodisch anmutet und einen in positiver Weise an Klassiker wie French Connection erinnert. Auch die Schauspieler sind gut gewählt, wobei Clive Owen eine Standardleistung bietet und Andrea Riseborough ein weiteres Mal beweist, dass sie durchaus das Zug einer lead actress hat."

13. Februar 2012 | SHADOW DANCER • Kritik • Der Tagesspiegel

Christiane Peitz lobt den Film aufgrund seiner hohen atmosphärischen Intensität. Besonders angetan hat es ihr jedoch die Hauptdarstellerin Andrea Riseborough, die sich laut Christiane Peitz in die Berlinale-Heldinnen 2012 einreiht und die wir so schnell nicht vergessen werden.

13. Februar 2012 | SHADOW DANCER • Kritik • filmtabs.com

Günter H. Jekubzik ist angetan. "Der spannende und raffinierte Thriller SHADOW DANCER (SHADOW DANCER Trailer) setzt nebenbei die Berlinale-Reihe von Macht- und Zwangsverhältnissen zwischen Männer und Frauen (nach In the Land of Blood and Honey (In the Land of Blood and Honey Trailer) und BARBARA (BARBARA Trailer)) fort, lässt allerdings jemand anders am Ende den letzten Zug machen. Ach ja, und endlich wissen wir auch, das Scully das FBI verlassen hat, weil Clive Owen bei den britischen Kollegen frischer aussieht als Duchovny."

13. Februar 2012 | SHADOW DANCER • Kritik • Sophies Berlinale

"Zu Beginn begeistert mich Regie- und Kameraführung. Close-Ups fangen das intensive Mienenspiel der Schauspieler ein und führen uns insbesondere Collettes inneren Konflikt vor Augen. Später jedoch fängt die wacklige Kamera an, mich zu nerven. Es ist sicher Geschmackssache, aber mich irritieren diese instabilen Bilder, insbesondere wenn ihre Funktion für mich nicht klar erkennbar ist."

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