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JAYNE MANSFIELD´S CAR

JAYNE MANSFIELD´S CAR

Regie Billy Bob Thornton
Kinostart 2012
Genre Drama

Kritiken • JAYNE MANSFIELD´S CAR

13. Februar 2012 | JAYNE MANSFIELD´S CAR • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Thorsten Funke kann mit dem Film nicht ganz glücklich werden. "Manch Konflikt wird zu formelhaft entwickelt und gelöst, viele der (vielleicht zu) zahlreichen Figuren bleiben schemenhaft. Es wirkt schlicht unausgereift, wenn ganz am Anfang zwei schwarze Bedienstete aus Jim Caldwells Haushalt eine eigene Szene bekommen, eng zusammen im Auto, nur um die Vorgeschichte über die Mutter zu erzählen, die ihre Familie verlassen hat. Ein reines Erklärstück für den Zuschauer, das durch eine elegantere Lösung hätte ersetzt werden müssen."

15. Februar 2012 | JAYNE MANSFIELD´S CAR • Kritik • perlentaucher.de

"Fast großartig", schreibt Thomas Groh. "Billy Bob Thornton nähert sich dieser Familiengeschichte über den Umweg der zeitgenössischen Indie-Komödie und deren Methode der Skurrilitätsrevue. Das zeitigt zur allgemein ausgelassenen Stimmung bei der Pressevorführung im Berlinale-Palast zwar viele Lacher zu teils schon Pynchonesken Absurderien, etwa wenn Thornton als Skip der Tochter aus englischem Hause ganz unverblümt vorschlägt, dass man sich doch irgendwohin verdrücken, sie sich ausziehen und er dann dazu wichsen könnte, während sie mit britischem Akzent Schlachtenchroniken rezitiert (was dann auch wirklich geschieht), lässt den Film aber auch im Episodischen versanden, wie auch vieles im Film einfach herumsteht."

13. Februar 2012 | JAYNE MANSFIELD´S CAR • Kritik • festivalblog.com

Tiziana Zugaro lobt die Darsteller. "Die Schauspieler sind allesamt großartig, vorneweg der Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler Billy Bob Thornton. John Hurt glänzt als britischer Gentleman mit einer erstaunlichen Mischung aus Höflichkeit und Starrsinn, und Kevin Bacon hat eine wunderbare Rolle als Hippie-Sohn Carroll. Alles in allem eine gelungene, runde Regiearbeit."

13. Februar 2012 | JAYNE MANSFIELD´S CAR • Kritik • Sophies Berlinale

"Mir missfällt, dass JAYNE MANSFIELD'S CAR sich etwas zu nah am amerikanischen Wohlfühlkino einordnet. Auch nehme ich es dem Film übel, dass die Entwicklung der Story, die zu Beginn so wunderbar aus den Charakteren selbst generiert wird, am Ende konstruiert wirkt. Trotzdem bewerte ich Billy Bob Thorntons Werk als empfehlenswert, denn so wie diese beiden Familien einander als Spiegel dienen, anhand dessen sie Probleme erkennen und bewältigen, kann JAYNE MANSFIELD'S CAR vielleicht auch dem einen oder anderen von uns die destruktiven Strukturen unseres eigenen Familiensystems vor Augen führen."

13. Februar 2012 | JAYNE MANSFIELD´S CAR • Kritik • Berliner Zeitung

Daniel Kothenschulte lobt die emotionale Tragweite des Films sowie die "hinreißend komische Wendungen, wie sie wohl auf das Temperament des bislang unterschätzten Regisseurs schließen lassen. Billy Bob Thornton hat seinem pazifistischen Drama eine vollendete Balance aus Trauer und Vergnügen eingeschrieben."

13. Februar 2012 | JAYNE MANSFIELD´S CAR • Kritik • Die Tageszeitung

Barbara Schweizerhof findet das Werk erfreulich ungeschliffen. "Das Ergebnis mag man zwar nicht ganz als Meisterwerk bezeichnen, es besitzt aber den rauen Charme der Nichtroutine. Und mit Robert Duvall einen absoluten Bärenfavoriten."

12. Februar 2012 | JAYNE MANSFIELD´S CAR • Kritik • negativ-film.de

Elisabeth Maurer sah "das ausgefeilte Porträt einer Familie. Sein größter Verdienst ist es, dass er die tragischen Episoden mit Urkomik zu einem weiten Panorama zusammenstellt, das durch die hervorragend geschriebenen Charaktere zusammengehalten wird."

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