Inhalt • RUSSENDISKO
Im Sommer 1990 beschließen die drei Freunde Wladimir (Matthias Schweighöfer), Andrej (Christian Friedel) und Mischa (Friedrich Mücke) nach Deutschland zu immigrieren, was dank der seit gut einem halben Jahr offenen Grenzen nun kein Traum mehr ist.
Kritik • RUSSENDISKO •
Die märchenhafte Atmosphäre ließ den Funken partiell überspringen, insgesamt bleiben die Charaktere aber zu eindimensional, meint Sophie. Auch Christian Schröder empfand die Charaktere wie Figuren aus dem Klischeebaukasten. Heinz-Jürgen Rippert hingegen lobt neben der phantasievollen Ausstattung besonders die Musik, die als Träger der russischen Seele fungiert. Peter Claus gefiel die Mischung aus Witz und Rückblicken auf das alte Berlin. Auch Susanne Messmer fand Gefallen an den Bildern von Ostberlin, jedoch hat der Film keinerlei Ähnlichkeit mehr mit dem Roman, der als Vorlage diente. Anke Westphal fordert, dass Matthias Schweighöfer nicht alle Hauptrollen übernehmen sollte, passt er doch gar nicht in das Bild, das sie von Wladimir Kaminer hat.