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MY REINCARNATION - WIEDERKEHR

MY REINCARNATION - WIEDERKEHR

Regie Jennifer Fox
Kinostart 02.02.2012

Kritiken • MY REINCARNATION - WIEDERKEHR

01. Februar 2012 | MY REINCARNATION - WIEDERKEHR • Kritik • kunstundfilm.de

"Der Film beschränkt sich auf den Werdegang von Yeshe und sein merkwürdig distanziertes Verhältnis zum Vater. Gottlob vermeidet er ausufernde Einblicke in die Dzogchen-Lehre", lobt Johannes Güssefeld und fügt hinzu: "Stattdessen konzentriert er sich klugerweise auf das Porträt einer Familie, in der Wunder alltäglich sind – ein durchaus Spielfilm-tauglicher Stoff."

31. Januar 2012 | MY REINCARNATION - WIEDERKEHR • Kritik • FILMtabs.com

Günter H. Jekubzik lobt die Regisseurin. "Obwohl Fox dem porträtierten Meister sehr nahe steht, ist MY REINCARNATION - WIEDERKEHR (MY REINCARNATION - WIEDERKEHR Trailer) keine der distanzlosen Huldigungen geistiger Größen. Aber auch keineswegs eine Demontage eines lieblosen Vaters. Vor allem in dessen Krankheit sieht man beide Seiten, erkennt den in seiner enorm selbstlosen Hilfsbereitschaft für sich selbst hilflosen Menschen, mit sehr menschlichem Zweifel und Unruhe angesichts des Todes."

30. Januar 2012 | MY REINCARNATION - WIEDERKEHR • Kritik • schnitt.de

Nils Bothmann schreibt: "MY REINCARNATION - WIEDERKEHR (MY REINCARNATION - WIEDERKEHR Trailer) war für die amerikanische Dokumentarfilmerin Jennifer Fox ein unglaubliches Unterfangen: Rund 20 Jahre lang, von 1988 bis 2009, begleitete die Regisseurin den tibetanischen Buddhismus- Lehrer Namkhai Norbu Rinpoche, filmte in über 17 Ländern und schnitt das Material nun zur vorliegenden Dokumentation..... Das Endergebnis ist handwerklich saubere Routine, die Entstehungsgeschichte aber fast interessanter als der fertige Film."

18. Januar 2012 | MY REINCARNATION - WIEDERKEHR • Kritik • programmkino.de

"Immer wieder zeigt der Film aber auch mit vielen Weisheiten, dass er von einer guten Schülerin gemacht wurde", schreibt Günter H. Jekubzik. "Die Aufnahmen im Wasser von Namkhai Norbu Rinpoche, die unter die Oberfläche gehen, sind symptomatisch mit dem gelungenen Blick hinter die Fassade und korrespondieren mit Träumen des Sohnes. Der reist mittlerweile wieder genesene Vater die meiste Zeit als verehrter Lehrer durch die Welt - „Via, via“ - und begegnet, wieder ganz der Vater, seinen Schülern sehr unkompliziert und unkonventionell."

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