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MOONRISE KINGDOM

MOONRISE KINGDOM

Regie Wes Anderson
Kinostart 24.05.2012
Genre Komödie

Kritiken • MOONRISE KINGDOM

17. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Nino Klingler sah einen liebenswertenr, sehr einfallsreichen und gewollt infantilen Film. "Ohne Scheu schwelgt Wes Anderson in regressiven Fantasien, er idealisiert eine Jugend, die wahrscheinlich so nur aus der Perspektive eines verlebten Erwachsenen Sinn ergibt. Und es ist ein schlauer Film, auch wenn er sich seiner eigenen Cleverness vielleicht manchmal etwas zu bewusst ist. Aber geschenkt. Wes Anderson hat selten überzeugender alle Stärken seines stilistischen Repertoires ausgespielt."

25. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • filmering.at

"MOONRISE KINGDOM (MOONRISE KINGDOM Trailer) ist ein grandioser Film", urteilt Michael Föls. "Was den Film, und besonders Andersons Inszenierung, ganz besonders auszeichnet, ist wie es ihm immer wieder gelingt ein Klischee anzudeuten und gleichzeitig zu erweitern, zu unterwandern, oder damit zu spielen. Das führt zu herrlich absurden Situationen in denen man sich als Zuseher immer nostalgisch an diverse Momente der Filmgeschichte erinnert fühlt, aber gleichzeitig mit völlig neuartigen Variationen überrascht wird."

24. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • TAZ

Ekkehard Knörer macht eine Wes Anderson-Inventur und schreibt darüber, wem sein neuer Film gefallen wird und was den Film ausmacht.

24. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • wieistderfilm.de

"Entweder nimmt Anderson seine kleinen Protagonisten, die wie Große handeln, erfreulich ernst, oder aber als Mittel zum Zweck der Niedlichkeit. Wer weiß das schon so genau? Die dubiose, kaum durschaubare Art ist der Reiz und gleichzeitig auch der Bremsklotz an MOONRISE KINGDOM (MOONRISE KINGDOM Trailer)", schreibt Philipp Stroh.

24. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • TAZ

Eckhard Haschen schreibt über Wes Andersons Begeisterung für Referenzen und darüber, dass die Kinder und Jugendlichen in MOONRISE KINGDOM (MOONRISE KINGDOM Trailer) erwachsener als die Erwachsenen agieren.

23. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • Bayerisches Fernsehen

"MOONRISE KINGDOM (MOONRISE KINGDOM Trailer) richtet sich mit Charme und Witz an diejenigen, die sich ihre Träume bewahrt haben und von niemandem nehmen lassen wollen", urteilt Margret Köhler. Wes Anderson "kombiniert die kindliche Welt der Fantasie mit der Magie eines Sommers, entwirft eine neue Welt, weitab von der harschen Wirklichkeit."

23. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • manifest

"94 Minuten lang verquer psychologisierte Kinderfiguren, die sich irgendwie zurechtfinden wollen in der Welt der ja eigentlich auch ganz unbeholfen-knuffigen Erwachsenen, die ins Leere starren, wirr handeln, am Normativen verzweifeln. Wes Andersons Stil, man muss ihn wohl einfach mögen", so Rajko Burchardt.

23. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • filmgazette.de

Harald Mühlbeyer ist von Regisseur Wes Anderson begeistert, der seine Geschichte von einer großen Liebe erzählt "so ernsthaft, wie man nur sein kann, ohne ins Melodramatisch-Sentimentale zu rutschen, und so komisch, wie man nur sein kann, ohne eine der Figuren oder gar den Zuschauer vor den Kopf zu stoßen."

23. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • kunst + film

"Hollywoods verspieltester Regisseur lebt seine Freude an detailverliebten Ausstattungs-Orgien voll aus. Er zeichnet jede Einstellung im Storyboard penibel vor und arrangiert sie symmetrisch, bevor er sie ablichtet – Film als bonbonbunter Reigen aus Bilderbuch-Illustrationen", schreibt Anne-Katrin Müller.

22. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • FILMtabs

"Eine herrlich abgedrehte Komödie", freut sich Günter H. Jekubzik, "und ganz nebenbei ist der große Spaß auch ein komplex verflochtenes Gesamtkunstwerk, das Lachmuskeln strapaziert, für Gänsehaut sorgt und richtig glücklich macht."

21. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • programmkino.de

Laut Gaby Sikorski ist der Film vor allem eines: "100 Prozent Wes Anderson. Sein Stil ist ebenso unverkennbar wie unkonventionell: bis ins kleinste Detail durchkomponierte Bilder und ein bizarrer Sinn für Situationskomik – alles schön anzusehen und dabei gelegentlich angenehm boshaft, was den Umgang mit amerikanischen Idealen betrifft."

18. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • Die Tageszeitung

Für Cristina Nord zeigt sich in dem Film, "wie der Regisseur mit den Reminiszenzen verfährt: Nachdem er etwas hat anklingen lassen, nimmt er es auseinander, setzt es neu zusammen oder verschiebt es in unerwartete Richtungen."

17. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • sennhauser.ch

"MOONRISE KINGDOM ist, wie alle Wes Andersons, ein zutiefst amerikanischer Film. Aber weil seine Ängste und Sehnsüchte seit dem Ende es zweiten Weltkrieges den Westen geprägt haben, wirkt er auch universal. Ich mag ihn, obwohl er Wes Andersons erstes Autoplagiat ist, das heisst, sein erster Film, der das Anderson-Prinzip sozusagen mehrheitsfähig durchspielt."

17. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • filmtabs

Wie noch nie zuvor gelingt es Wes Anderson laut Günter H. Jekubzik, "seine eigenwilligen Visionen mit ganz allgemeingültigen Gefühlen zu verbinden. Wie immer bewegt sich bei ihm die Kamera durch die bis ins kleinste Detail liebevoll konstruierten oder restaurierten Räume eines sehr großen Puppenhauses. So mussten Zelte im Schottenmuster her und auch die Requisiten sind so, dass Bill Murray zugibt, einige geklaut zu haben. Insgesamt ein Dekor, ein ganzer Film zum sich Reinsetzen - wohlgemerkt nicht ins Kino, das ist selbstverständlich, direkt in den Film will man."

17. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • ray-magazin.at

Andreas Ungerböck lobt die brillante Komödie. "Dass das alles gelingt, ist zuallererst ein Verdienst der beiden großartigen Kinderdarsteller, aber auch der illustren erwachsenen Besetzung, die sichtlich großen Spaß an der Sache hat – und wir mit ihnen."

17. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • Der Spiegel

Der Regisseur ändert laut Andreas Borcholte "schon ganz schön lange nichts an dieser vor allem bei kunstsinnigen Großstädtern bewährten Rezeptur. Das macht MOONRISE KINGDOM zu einem schnell vergänglichen Vergnügen, quasi zum Popcorn-Kino der Intelligenzija."

17. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • Die Welt

Hanns-Georg Rodek sah einen anrührenden, witzigen, optimistischen Film. "Bei allem Spaß, den man an Wes Andersons bizarren Charakteren hatte, nervte einen irgendwann immer das Prinzip der Skurrilität um der Skurrilität wegen. In MOONRISE KINGDOM vollzieht Wes Anderson einen wichtigen Wandel: Die Skurrilität ist weiter unvermindert vorhanden, aber sie drückt sich nicht mehr in den Personen aus, sondern ist auf die Erzählweise übergegangen."

17. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • Berliner Zeitung

Anke Westphal entdeckt das "Fundament des Films: die Überzeugung, dass es nicht auf die physische Größe ankommt, weder bei Menschen jeden Alters noch bei Filmen. Darin liegt wahre Größe. Die scheinbar niedliche Puppenheimwelt ist unsere. Und so wurde MOONRISE KINGDOM auch ausgesprochen freundlich aufgenommen."

17. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • Der Tagesspiegel

Schön unreif und schön weise ist der Film für Jan Schulz-Ojala. "Keine Frage, Wes Anderson hat sein singuläres Insularium – mit majestätisch genießerischen Kamerafahrten und durchweg in einem Retro-Farbrausch à la Kodachrome - allerliebst erfunden. Auch die Schauspieler knieen sich in ihre verknorzt herumkaspernden Figuren hingebungsvoll hinein."

17. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • Die Zeit

Es scheint Wenke Husmann, "als schere sich dieser Regisseur keinen Deut um Authentizität, jenem Ideal zahlreicher Filmemacher. Er weiß, dass sie immer nur eine Wunschvorstellung sein kann, denn sobald man dreht und sich mit der Kamera für einen Blickwinkel entschieden hat, ist es sowieso vorbei damit. Also inszeniert Wes Andersen die Künstlichkeit des Filmens."

17. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • Der Standard

Großes Vergnügen hat Dominik Kamalzadeh bei dem Film gehabt. "Die Details siegen in diesem Film vielleicht ein wenig über das Ganze. Oder es verhält sich umgekehrt: Erst diese aus Vintage-Moden und -Farben zusammengesetzte Welt, die bis in die Musikstücke von Benjamin Britten oder Françoise Hardy liebevoll ausgewählt ist, stattet die Figuren mit einem Gefühl von Sicherheit, Aufgehobensein aus."

17. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • Die Presse

Für Christoph Huber hat der Regisseur "besonderem Augenmerk für definierende Details: die Fantasie beflügelnde Abenteuerromane oder ein tragbarer Plattenspieler, auf dem Benjamin Brittens Orchesterdemonstration für Jugendliche läuft – die Methode des Komponisten, die Instrumente zu isolieren und wieder zusammenzubringen, hat offensichtliche Parallelen mit Wes Andersons eigenem Kompositionsprinzip."

16. Mai 2012 | MOONRISE KINGDOM • Kritik • outnow.ch

"MOONRISE KINGDOM (MOONRISE KINGDOM Trailer) ist ein klassischer Wes Anderson: wunderschöne Bildkompositionen, ein melancholischer Soundtrack, ungewöhnliche Helden und jede Menge skurriler Humor. Dieses etwas andere Märchen macht von Anfang an glücklich und erwärmt die Seele. Ein ganz klares Must-see für alle Filmfans."

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