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DIE WAND

DIE WAND

Regie Julian Pölsler
Kinostart 11.10.2012
Genre Drama

Kritiken • DIE WAND

12. Februar 2012 | DIE WAND • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Denkt Thorsten Funke "zu Beginn noch eher in psychoanalytischen Deutungsmustern – die Wand als Symbol von seelischer Isolation zum Beispiel –, so tritt mit den Naturbildern immer mehr die technologisch rückwärtsgewandte Utopie in den Vordergrund. Doch leider vertraut Julian Pölsler seinen Bildern selbst nicht recht und legt fast permanent den Romantext darüber, der den ganzen Film wie altes Papier rascheln lässt."

12. Oktober 2012 | DIE WAND • Kritik • Die Zeit

Laut Martin Schwickert meistert Martina Gedeck die schauspielerische Herausforderung souverän. Einen starken Sog entwickeln zudem die imposanten Naturbilder.

11. Oktober 2012 | DIE WAND • Kritik • TAZ

Birgit Glombitza sah allerlei Demut vor der Schönheit der Natur und stellt am Ende fest, dass der Film etwas zu werktreu geworden ist.

11. Oktober 2012 | DIE WAND • Kritik • textezumfilm.de

"Durch seine getragene (Film-)Sprache eröffnet DIE WAND dem Zuschauer indes die Chance, sich mit der Erzählerin die Grundfragen des Lebens zu stellen", stellt José García fest.

10. Oktober 2012 | DIE WAND • Kritik • Die Welt

Elmar Krekeler findet, dass Martina Gedeck nie besser war als in dieser Literaturverfilmung. Er nennt den Film grandios.

09. Oktober 2012 | DIE WAND • Kritik • Berliner Zeitung

Daniel Kothenschulte konnte sich der geheimnisvollen Faszination der Hauptfigur nicht entziehen und bewundert zudem deren Überlebenswillen.

09. Oktober 2012 | DIE WAND • Kritik • ray Filmmagazin

"Es liegt auf der Hand, dass eine geglückte Verfilmung dieses wesentlich schweigsamen, zudem stilistisch unprätenziösen und ganz und gar unpathetischen Textes mit der Besetzung der Figur der Frau steht und fällt. Martina Gedeck erweist sich hier als Glücksgriff. Sie gibt sich der Sprache des Buches mit ebensolcher Unbedingtheit hin wie den inneren und äußeren Umständen, die mit Hilfe dieser Sprache beschrieben werden", lobt Alexandra Seitz.

25. September 2012 | DIE WAND • Kritik • filmgazette.de

Julian Pölsler ist laut Carsten Happe "mit seiner durchdachten Adaption der WAND die Quadratur des Kreises geglückt - einen schleichend unbehaglichen Film voller Spannungsbögen zu kreieren, die zu keiner Zeit als Blendwerk durch die Geschichte irrlichtern, sondern das mysteriöse Faszinosum der Ausgangssituation konsequent steigern."

19. September 2012 | DIE WAND • Kritik • filmering.at

"DIE WAND ist eine wirklich sehr gute Romanverfilmung geworden. Eine starke Hauptdarstellerin und wunderschöne Bilder ziehen dich von Anfang an in seinem Bann", lobt Christopher Gratz, meint jedoch auch: "Etwas mehr Drama und Spannung wäre auch nicht störend gewesen. Trotzdem, alles in allem ist die Wand ein hervorragender Film geworden."

16. Februar 2012 | DIE WAND • Kritik • Der Tagesspiegel

Eine "klassische Robinsonade – in ungewöhnlicher Ausprägung", schreibt Sebastian Handke über DIE WAND (DIE WAND Trailer) und lobt besonders einzelne Szenen in der ersten halben Stunde, wo die Geschichte nur durch Bild, Rhythmus und Schauspiel und ohne Dialoge voran getrieben wird.

12. Februar 2012 | DIE WAND • Kritik • Berliner Zeitung

Christina Bylow schaut auf die Hauptdarstellerin. "Wie viele ihrer großen Rollen, ist auch dies eine Figur in einer Art posttraumatischem Zustand. Klarsichtig, aber völlig auf sich selbst zurück geworfen. Jenseits aller Eitelkeit und Larmoyanz. Martina Gedeck zeigt die Wandlung der ungeschickten Städterin, die durch die Natur stolpert, hin zu einer Frau, die ihr eigenes und das Überleben ihrer Tiere mit harter körperlicher Arbeit sichern kann."

12. Februar 2012 | DIE WAND • Kritik • festivalblog.com

Sicher kann Christian Caravante "die Geschichte auch als Metapher für eine depressive Person lesen, die sich von den Menschen abgestoßen fühlt und hingezogen zu den Aussenseitern, die sich nie Gedanken machen, warum dies ihr Schicksal ist: Der weißen Katze mit wenig Überlebenschancen in Wald oder der weißen Krähe, die von ihren Artgenossen ohne Böswilligkeit und Plan ausgesondert wird."

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