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12 YEARS A SLAVE

12 YEARS A SLAVE

Regie Steve McQueen
Kinostart 16.01.2014

Kritiken • 12 YEARS A SLAVE

26. September 2013 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Ein Film über den Schwarzen von nebenan, anno 1841. Mit einem Quereinstieg in die Geschichte der Sklaverei erteilt 12 Years a Slave Lektionen in Demut", schreibt Frédéric Jaeger. "McQueens größte Leistung angesichts des Stoffs ist der Verzicht auf Bilder der Ehrfurcht vor den tapferen Opfern und der Erbauung über ihren Mut, die bei Leidensgeschichten so oft unvermeidlich scheinen."

07. Februar 2014 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • wieistderfilm.de

Der Film "ist ein formal interessantes, stark besetztes und gut gespieltes Drama, mit überraschend experimentierfreudiger, wenn auch nicht gerade feinsinniger Musik von Meister Hans Zimmer", so Philipp Stroh. "Nur ist die etwas zu glatte und zerstückelte Geschichte eben nicht ganz so ergreifend, wie es der Erfolg in der Filmpreis-Saison verspricht."

16. Januar 2014 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • TAZ

Cristina Nord fragte sich, ob die vom Regisseur an den Tag gelegte Virtuosität bisweilen etwas deplatziert ist, zum Beispiel bei den grausamen Szenen. Fest steht jedoch, dass niemand, der vor dem Thema der Sklaverei nicht die Augen verschließen will, um diesen Film herumkommt.

16. Januar 2014 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • getidan.de

Peter Claus schreibt: "Solomon ist ein keineswegs ungewöhnlicher Mann. Doch er hat die Kraft, noch im größten Elend an seine Würde zu glauben und sichert damit sein Überleben. Dabei wird er nicht zum Übermenschen stilisiert. Das ist es, was ihn dem Publikum so nahe bringt."

16. Januar 2014 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • artechock.de

"12 Years a Slave ist makellos. Leider. Das makellose Histo­ri­en­ge­mäde der ameri­ka­ni­schen Skla­ven­hal­ter­ge­sell­schaft – und wie auf einem Histo­ri­en­ge­mälde bändigt auch hier die Macht der Kunst die Gewalt der Geschichte", findet Rüdiger Suchsland.

16. Januar 2014 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • pressplay

"12 Years a Slave ist beeindruckendes Schauspiel und großartige Inszenierung, die nicht in Klischees stecken bleibt und den einzelnen Menschen wieder zur Verantwortung zieht", schreibt Martina Zerovnik.

16. Januar 2014 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • kunst + film

"Das verdrängte Schicksal von Unterdrückten wieder sichtbar zu machen, ist eine häufig bemühte Phrase: Hier stimmt sie in jeder Einstellung. Wichtiger, lehrreicher und nachhaltiger als die nächsten zehn Schinken über Nazi-Greuel: vielleicht der beste Geschichtsfilm dieses Jahres", findet Oliver Heilwagen.

15. Januar 2014 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • Die Welt

Elmar Krekeler schaut auf Michael Fassbender, der es schafft, "einem Unwesen derart menschliche, derart bedrohliche Züge zu geben." Für den Kritiker ist der Schauspieler "der perfekte, der überzeitliche Diktator."

15. Januar 2014 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • textezumfilm.de

12 YEARS A SLAVE versucht laut José García kaum, "durch einen denunziatorisch-sentimentalen Gestus die Empörung des Zuschauers hervorzurufen. Regisseur McQueen inszeniert den Film mit einer gewissen Unterkühlung, teilweise sogar lakonisch."

15. Januar 2014 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • filmtabs

"12 years a slave gibt der Unmenschlichkeit viele erschreckende Gesichter, dabei bleibt es immer unbegreiflich, wie man Menschen als Sklaven betrachten kann." Steve McQueen belegt laut Günter H. Jekubzik "seine enorme Inszenierungskunst in vielen Formen und Facetten. Dabei arbeitet er diesmal konventioneller."

14. Januar 2014 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • Der Spiegel

Andreas Borcholte sah einen berührenden und äußerst packenden Film. Das "zurückgenommene, sehr intensive Spiel" des Hauptdarstellers Chiwetel Ejiofor wird dem Zuschauer noch lange im Gedächtnis bleiben.

14. Januar 2014 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • gamona

Natürlich ist 12 Years a Slave nur Oscarkino, schriebt Rajko Burchardt, "also genauso gut gespielt wie etwa gut gemeint, aber eben nur begrenzt radikal, wagemutig oder herausfordernd. Und es bleibt abzuwarten, wann endlich die ersten Filme über Sklaverei gedreht werden, für deren Protagonisten der historische Verlauf kein Happyend vorgesehen hat."

09. Januar 2014 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • Tagesanzeiger

Für Christoph Schneider ist 12 YEARS A SLAVE allergrösstes Kino. Denn der Film "erweist dem Leben den Respekt, es nicht sein zu wollen, sondern bloss zu skizzieren."

03. Januar 2014 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • filmtogo.net

Kein Film wird jemals den Schrecken der Sklaverei realitätsgetreu abbilden können, meint Denie Sasse. "Aber Steve McQueen und das Spiel von Chiwetel Ejiofor, der sich immer deutlich im Vordergrund hält und weder Pitt noch Cumberbatch und Fassbender [......] an sich heranlässt, lassen 12 Years a Slave zum beeindruckenden Filmerlebnis werden."

30. Dezember 2013 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • filmering.at

Steve McQueen hat es sich laut Michael Föls etwas zu leicht gemacht. "Der Film verbeisst sich in der Negativität und suhlt sich förmlich in der Darstellung der Schrecken der Sklaverei - als Erkenntnis bleibt lediglich "Sklaverei ist schlecht". Aber das weiß man eigentlich auch so. Was fehlt sind Zwischentöne, Facetten und überraschende Erkenntnisse."

13. Dezember 2013 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • filmosophie.com

"Es gibt diese Passagen, die unser Unterbewusstes ansprechen, uns tief berühren und somit lange im Gedächtnis bleiben, aber insgesamt ist 12 Years A Slave nicht in der Lage, uns derart aufzusaugen wie es noch SHAME (SHAME Trailer) vermochte. Denn während dieser ein Gefühl erzählt, erzählt 12 Years A Slave ganz traditionell eine Geschichte."

28. Oktober 2013 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • manifest

"12 YEARS A SLAVE ist erwartungsgemäß durchweg anbiedernd und ziemlich frei, was die Wiedergabe der "wahren Begebenheiten" angeht", schreibt Florian Lieb. "Derweil dringt aus den Boxen die säuselige Musik von Hans Zimmer, dessen Theme - so nett es klingt - auf Dauer penetrant wirkt."

02. Oktober 2013 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • derFreitag

Schockierend ist laut Tim Slagman nicht nur die gezeigte Folter, bei der die Kamera gnadenlos draufhält, es sind auch oder vor allem die Szenen am Bildrand und im Hintergrund, die das Gezeigte so grausam machen.

30. September 2013 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • programmkino.de

Es finden sich "immer wieder Szenen mit einer ganz eigenen Qualität, die dem Zuschauer durch ihre Intensität noch lange im Gedächtnis bleiben werden", meint Silvia Bahl. "Steve McQueen ist es als Brite gelungen, einen der relevantesten filmischen Beiträge zur Aufarbeitung amerikanischer Geschichte zu realisieren und ebenso einen der herausragendsten Filme dieses Jahres überhaupt."

17. September 2013 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • derStandard

Bert Rebhandl stellt fest, dass Steve McQueens packender TWELVE YEARS A SLAVE, in dem das ganze Elend der Plantagen gezeigt wird, ein "Spielberg-Film für die ästhetisch versierten Stände" geworden ist.

10. September 2013 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • Der Tagesspiegel

Georg Schemitsch blickt auf die Weltpresse, die den brutalen, schwer zu ertragenden, aber notwendigen TWELVE YEARS A SLAVE in den Himmel lobt und ihn als kommenden Oscar-Abräumer sieht. Manche nennen Steve McQueens Drama den diesjährigen DJANGO UNCHAINED (DJANGO UNCHAINED Trailer).

10. September 2013 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • Tagesanzeiger

TWELVE YEARS A SLAVE ist laut Andreas Scheiner schwer erträglich, ja eigentlich unerträglich - im Vergleich zu Steve McQueens Film ist Quentin Tarantinos DJANGO UNCHAINED (DJANGO UNCHAINED Trailer) ein "harmloser Bubenstreich".

09. September 2013 | 12 YEARS A SLAVE • Kritik • Der Spiegel

Andreas Borcholte ist sich sicher, dass die Oscar-Jury an diesem Sklaverei-Drama von Regisseur Steve McQueen, das sowohl gewaltig als auch poetisch ist, nicht vorbeikommen wird.

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