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12 YEARS A SLAVE

12 YEARS A SLAVE
Regie Steve McQueen
Kinostart 16.01.2014
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Inhalt • 12 YEARS A SLAVE

Das Drama um einen Mann in New York Mitte des 19. Jahrhunderts, der entführt und als Sklave gehalten wird, basiert auf der gleichnamigen Arbeit von Solomon Northup und soll voraussichtlich 2013 in die Kinos kommen.

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Crew • 12 YEARS A SLAVE

Regie: Steve McQueen
Darsteller: Brad Pitt, Chiwetel Ejiofor, Michael Fassbender

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Kritik • 12 YEARS A SLAVE •

Andreas Borcholte sah ein gleichsam wie gewaltiges Skalverei-Drama. Andreas Scheiner fand TWELVE YEARS A SLAVE schwer erträglich, wenn nicht gar . Auch Georg Schemitsch nennt das Drama angesichts der Darstellung von brutalen Folterszenen schwer zu ertragen, aber auch . Bert Rebhandl sah einen Film, der das ganze der Plantagen zeigt und Frédéric Jaeger erteilte der Film eine Lektion in . Für Silvia Bahl ist TWELVE YEARS A SLAVE einer der Beiträge zur Aufarbeitung amerikanischer Geschichte. Florian Lieb hingegen fand den Film erwartungsgemäß durchweg und auch die nette Musik von Hans Zimmer wirkte auf Dauer penetrant. Trotz Szenen, die den Zuschauer und lange im Gedächtnis bleiben, vermochte der Film die filmosophie -Kritikerin nicht so aufzusaugen wie es SHAME tat. Obwohl die Inszenierung sehr gut ist, findet Michael Föls, dass der Regisseur es sich etwas zu leicht gemacht hat: Dem Kritiker fehlen und überraschende Erkenntnisse. Obwohl kein Film jemals die Schrecken der Sklaverei realitätsgetreu nachbilden kann, ist 12 YEARS A SLAVE laut Denis Sasse ein Filmerlebnis geworden. Kino und ein Meisterwerk ist der Film für Christoph Schneider. Rajko Burchardt lobt zwar das gute Schauspiel, insgesamt ist der Film jedoch nur und dementsprechend wenig radikal. Andreas Borcholte hingegen findet nur lobende Worte für das Drama, besonders das sehr Spiel des Hauptdarstellers hat ihn beeindruckt. Laut Günter H. Jekubzik stellt Steve McQueen mit seinem Film erneut seine enorme unter Beweis José García stellt fest, dass der Regisseur 12 YEARS A SLAVE mit einer gewissen und teilweise sogar lakonisch inszeniert. Elmar Krekeler hält Michael Fassbender derweil für den . Um diesen Film kommt laut Cristina Nord niemand herum, der vor der nicht die Augen verschließen will. Martina Zerovnik lobt die Inszenierung, die ohne Klischees auskommt. Oliver Heilwagen findet Steve McQueens Film sowohl wichtiger und lehrreicher als auch als die nächsten zehn Schinken über Nazi-Greuel. Dass die Hauptperson nicht zum stilisiert wird, bringt ihn laut Peter Claus dem Publikum nahe.

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