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THE LADY

THE LADY

Regie Luc Besson
Kinostart 05.04.2012
Genre Drama, Biopic

Kritiken • THE LADY

29. März 2012 | THE LADY • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Luc Bessons Blick auf Aung San Suu Kyis Leben konzentriert sich ganz auf ihr Leben als Privatmensch und weicht den meisten politischen Inhalten weiträumig aus", resümiert Rochus Wolff.

10. April 2012 | THE LADY • Kritik • negativ-film.de

Stefan Karlegger lobt Regisseur Luc Besson. Ihm "ist ein ruhiger, aber eindringlicher Film über den Freiheitskampf einer starken Frau gelungen, der gerade in der tragischen Liebesbeziehung zwischen Aung San Suu Kyi und Michael Aris, dank der sensiblen wie berührenden darstellerischen Leistungen seiner beiden Hauptdarsteller, seine stärksten Momente erlebt."

05. April 2012 | THE LADY • Kritik • Die Presse

Laut Eva Steindorfer nimmt sich der Film viel Zeit. "Dagegen wäre nichts einzuwenden, wenn das gedrosselte Erzähltempo der Komplexität der Charaktere zugute käme. Doch Luc Besson hantelt sich etwas ungelenk an den dokumentarischen Fakten entlang. Die biedere Ästhetik erinnert noch am ehesten an US-Miniserien. Das gilt leider auch für den fast unerträglich kitschigen Sound-Teppich des langjährigen Besson-Begleiters Eric Serra."

05. April 2012 | THE LADY • Kritik • Die Tageszeitung

Wilfried Hippen kritisiert, dass der Film zu respektvoll und diskret bleibt. "Charakterliche Schwächen, persönliche Marotten, Widersprüche, Selbstzweifel, familiäre Konflikte - also all das, was der filmischen Umsetzung einer Lebensgeschichte ihre Komplexität und Tiefe geben würde, sind da nicht angemessen, und so musste Luc Besson nach Johanna von Orleans mit Milla Jovovich in der Hauptrolle wohl oder übel wieder eine Hagiografie inszenieren."

05. April 2012 | THE LADY • Kritik • getidan.de

Peter Claus lobt die Hauptdarstellerin. "Michelle Yeoh aber beeindruckt, und das insbesondere in den Szenen, da sie unaufdringlich zugleich die Kraft und die Ohnmacht von Aung San Suu Kyi zeigt. David Thewlis harmoniert bestens mit ihr. Auch er zeigt keinen pappigen Helden, sondern einen Menschen mit Ecken und Kanten, lebensprall und authentisch anmutend."

04. April 2012 | THE LADY • Kritik • Die Welt

Laut Barbara Schweizerhof verhebt sich das Biopic THE LADY von Luc Besson an 15 Jahren voller Kampf und Aufopferung. Leider "lässt die Konventionalität der Bebilderung das Interesse an der außergewöhnlichen Geschichte schnell ermüden."

04. April 2012 | THE LADY • Kritik • textezumfilm.de

José García stellt fest: "Trotz des Pathos, mit dem Luc Besson einige Szenen inszeniert – etwa beim von der anschwellenden Musik Eric Serras begleiteten ersten öffentlichen Auftritt Suu Kyis oder bei der Gegenüberstellung der zierlichen Frau mit Gewehr im Anschlag tragenden Soldaten – überzeugt THE LADY insbesondere durch das zurückgenommene Spiel von Michelle Yeoh und David Thewlis."

28. März 2012 | THE LADY • Kritik • filmering.at

Valentina Resetarits lobt die Hauptdarstellerin. "Die malaysische Schauspielerin Michelle Yeoh strahlt genau die Erhabenheit und Ruhe aus, die man auch Aung San Suu Kyi bescheinigt. Sowohl als Führerin einer Partei, als auch als liebende Mutter und Ehefrau agiert sie grandios. Hochemotionales Spiel zeigt sie aber vor allem dann, wenn Suu Kyi die zunehmende Unvereinbarkeit dieser beiden Rollen dämmert."

06. Februar 2012 | THE LADY • Kritik • outnow.ch

"THE LADY (THE LADY Trailer) ist ein gutgemeintes Drama mit einer wichtigen Message, die während des Films aber eher verloren geht. Trotz brillanter Leistung von Michelle Yeoh werden weder Suu Kyis Intelligenz und Stärke noch ihre innere Entwicklung wirklich dargestellt. Der Film will sie zu sehr in die Rolle der Mutter und Ehefrau zwingen und wird so weder dem Biopic-Genre noch dem Anspruch eines politischen Films gerecht. Für kulturelle Einblicke, beeindruckende Bilder und gute Schauspielkünste lohnt sich der Film trotzdem."

16. Januar 2012 | THE LADY • Kritik • programmkino.de

Michael Meyns schreibt: "Es ist eine erstaunliche Geschichte, die Besson nach einem Drehbuch von Rebecca Frayn mit großer Zurückhaltung inszeniert. Der ansonsten für seine oft plakative Regie bekannte Regisseur vertraut in THE LADY (THE LADY Trailer) ganz auf die Präsenz seiner Hauptdarstellerin und der Kraft der wahren Geschichte. Bisweilen wirkt diese zwar wie eine überkandidelte, kitschige Soap Opera, aber in diesem Fall ist die Realität tatsächlich ergreifender als jedes Drehbuch. Wobei man es dem Film zu Gute halten muss, dass er der Entwicklung Aung Sans nichts von ihrer Ambivalenz nimmt."

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