Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

W.E.

W.E.

Regie Madonna
Kinostart 21.06.2012
Genre Drama, Liebesgeschichte, Historienfilm

Kritiken • W.E.

21. Juni 2012 | W.E. • Kritik • getidan.de

Peter Claus ist enttäuscht. "Die von Kitsch und Klatsch und Kolportage nur so triefende Erzählweise vertreibt alle Lust an ernsthafter Auseinandersetzung mit dem Filmchen. Dessen visuelle Schönheit ist zweifellos bestechend. Doch die inhaltliche Leere vergällt einem den Spaß daran. Nicht eine einzige Szene geht psychologisch oder politisch in die Tiefe."

21. Juni 2012 | W.E. • Kritik • kunst + film

Die Geschichte klingt laut Christian Böhme nach viel Herz und noch mehr Schmerz. "Doch W.E. (W.E. Trailer) gelingt es – trotz aller Melodramatik – nicht ins Klebrig-Süßliche abzugleiten. Die große, perfekte Liebe mag eine unerfüllbare Sehnsucht sein; doch träumen darf man schon von ihr."

20. Juni 2012 | W.E. • Kritik • Der Spiegel

Christian Buß erkannte, dass Regisseurin Madonna immer noch das "Material Girl" ist, da in ihrem Film wenige Szenen ohne glitzernden Schmuck auskommen. Und so ist sein Fazit, dass Madonna die historische Bedeutung auch an materiellen Dingen festmacht.

20. Juni 2012 | W.E. • Kritik • TAZ

Für Thomas Groh gibt es an diesem Film von allem zu viel, doch leider nicht im positiven Sinne. Er bemängelt das Süßliche, die Schnitte und die wackelige Kameraführung. Nur für eine Szene, in der Wallis Simpson tanzt, konnte sich Thomas Groh erwärmen. Der Rest ist zu hektisch und wird ohne erkennbaren Grund aneinander gereiht.

20. Juni 2012 | W.E. • Kritik • Der Tagesspiegel

Ulf Lippitz stellt die Frage, wieviel Madonna in diesem Film steckt und stellt fest, dass trotz enormen Pathos das Drama nicht völlig schlecht geworden ist.

19. Juni 2012 | W.E. • Kritik • filmtabs.de

Günter H. Jekubzik ist enttäuscht. "Dass der Film bei allem Talent und einer an sich interessanten Geschichte so unbeteiligt lässt, liegt an der aufpolierten Oberfläche, hinter der alles andere vernachlässigt wurde. Ausgerechnet in der strahlenden (Auktions-) Ausstellung von vergangenem Reichtum als Schnittstelle beider Ebenen hat W.E. seine beste Szene - also ein schicker Katalog des Überflusses mit zwei angeheftetem Geschichtchen."

08. Mai 2012 | W.E. • Kritik • programmkino.de

Tim Slagman hat mehr erwartet. "Es gibt Szenen, da phantasiert Wally einen Dialog mit der anscheinend lebensklügeren Wallis, sie gehören zu den schwächsten des Films. Und es gibt magische Momente wie den, in dem Wallis den Charleston tanzt, ausgeflippt in den 30ern, während Madonna dazu "Pretty Vacant" von den Sex Pistols laufen lässt. Ein wenig mehr Anarchie hätte auch ihrem Film gut zu Gesicht gestanden."

04. September 2011 | W.E. • Kritik • outnow.ch

"W.E. ist ein Sammelsurium an billigen Klischees, zusammengekratzt aus alten Filmen. Das Stilmittel der Übertreibung zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Stück. Als Pop-Ikone lieben wir sie - das Filmemachen sollte Madonna jedoch besser ihrem Ex überlassen."

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,57372