| Regie | Julie Anne Robinson |
| Kinostart | 19.04.2012 |
Dies "ist kein grosser Film geworden, bietet aber leichte und süffige Unterhaltung ohne Anspruch. Eine sympathische Darstellerin in Flirtlaune und die verdiente Abreibung der Bösewichte am Ende lassen das Publikum auflachen und von einem gemütlichen Film berichten."
Laut Günter H. Jekubzik sollte dies "ein erotisch aufgeladenes Katz- und Maus-Spiel werden. Dass schon ein mieses Drehbuch der Katherine Heigl keine Chance auf Rehabilitierung gibt, zeigt treffenderweise eine Duschszene: Von Joe mit Handschellen nackt an die Duschstange befestigt, befreit sie Ranger schließlich mit einem Dietrich. Nicht allein die Abwesenheit jeglichen Knisterns lässt die Szene scheitern, man fragt sich auch, wie massiv Duschstangen in den USA wohl eingemauert sind, dass selbst die blödeste Frauenfigur sich nicht selbst befreien könnte."
EINMAL IST KEINMAL ist laut Denis Sasse eine gelungene Abwechslung vom typischen Katherine Heigl-Film. "Der Film ist weniger eine Liebesgeschichte – wenn überhaupt – und viel mehr ein sanft inszenierter Krimi mit Ansätzen von Humor. Das geht natürlich immer noch ein Stück besser. Aber dafür hat Katherine Heigl als Stephanie Plum auch noch in siebzehn unverfilmten Romanen die Gelegenheit."
Marcus Wessel ist darüber verwundert, dass man EINMAL IST KEINMAL die weibliche Handschrift nur eingeschränkt anmerkt. "In Wahrheit bestätigt die mit einigen Whodunit-Elementen ausgeschmückte Geschichte lediglich die an sie gestellten Erwartungen. Hierzu gehört eine sympathisch-naive Heldin, deren Frauenpower zunächst emanzipatorisch geweckt werden muss."
EINMAL IST KEINMAL - Offizielle Seite (Deutsch)
EINMAL IST KEINMAL - imdb.com