| Regie | Sebastian Borensztein |
| Kinostart | 05.01.2012 |
Mögen kann Ciprian David "diesen Film nur als mediales Märchen und als eine Satire über Filme, die fremde Kulturen zu verstehen versuchen und dabei versagen. Ob er aber überhaupt diesen Anspruch hat ist fragwürdig. Bezeichnend in dieser Hinsicht ist die peinliche Entscheidung des Films, die Credits am Ende auf Chinesisch laufen zu lassen, nun wo das Problem Jun endlich beseitigt wurde."
Günter H. Jekubzik lobt: "Sebastian Borenszteins gelungene Komödie verläuft gezwungenermaßen recht wortkarg, doch vor allem das Spiel von Ricardo Darin, den man schon aus dem argentinischen Erfolgsfilm IN IHREN AUGEN (
) (El Secreto De Sus Ojos) kennt, trägt viel zum Gelingen bei. Zu seiner grandiosen Mimik gesellt sich auch mal etwas trockener Slapstick, doch im Gegensatz zu den Schrauben-Verpackungen ist hier alles im exakt richtigen Maß."
Heinz-Jürgen Rippert ist durchaus angetan. "Die sparsamen Einblicke in die Umgebung, die nicht bedeutsam ist, fördern die Konzentration auf die Personen, die nie der Lächerlichkeit preisgegeben werden. Dieser Prozess ist für alle nicht nur unterhaltend, sondern auch spannend und sehr kurzweilig. Vor allem kurbelt er die Phantasie an, mit der wir letztlich verstehen können, warum die Kuh anfangs vom Himmel fiel und wie dieses Phänomen in der Geschichte einzuordnen ist. Wahre Begebenheiten und Absurditäten sind manchmal nicht zu trennen."
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