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ZIEMLICH BESTE FREUNDE

ZIEMLICH BESTE FREUNDE

Regie Olivier Nakache
Eric Toledano
Kinostart 05.01.2012
Genre Komödie

Kritiken • ZIEMLICH BESTE FREUNDE

12. Dezember 2011 | ZIEMLICH BESTE FREUNDE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Unterhaltungs- und Gutfühl-Kino erster Güte", lobt Almut Steinlein. "ZIEMLICH BESTE FREUNDE (ZIEMLICH BESTE FREUNDE Trailer) erhebt in der Tat keinerlei Anspruch auf Realismus oder gar Gesellschaftskritik. Er bietet vielmehr dem krisengeschüttelten französischen Publikum ein bisschen Balsam für die Kollektivseele: die liebliche Utopie einer Gesellschaft, in der das alte erstarrte Frankreich an der Lebensfreude der Immigranten Gefallen findet, mit ihnen lacht und sich mit ihnen brüderlich vereint in den Armen liegt. Für diesen Traum sind die Franzosen bereit, in der Kälte vor der Kinokasse Schlange zu stehen."

14. September 2012 | ZIEMLICH BESTE FREUNDE • Kritik • wieistderfilm.de

"Auf handwerklicher Ebene Standard, mit einer schönen Klaviermusik versehen, ist ZIEMLICH BESTE FREUNDE unterm Strich kurzweilige Unterhaltung, nur viel zu glatt, um aus der gehaltvollen Prämisse etwas wirklich Großes zu machen", findet Philipp Stroh.

05. Januar 2012 | ZIEMLICH BESTE FREUNDE • Kritik • FILMtabs.com

"Perfekte Unterhaltung, gutes Gefühlskino", urteilt Günter H. Jekubzik. "Die beiden Regisseure und Autoren Olivier Nakache und Eric Toledano, die schon 2005 mit Zwei ungleiche Freunde eine Buddy-Komödie an den Start brachten, legen einen hervorragenden Film mit exzellenten Darstellern hin. Super Szenen gibt es in Serie, ein Musik-Battle mit „Earth, Wind and Fire" vom iPod gegen Vivaldi vom Kammerorchester ist nur ein gelungener Höhepunkt."

05. Januar 2012 | ZIEMLICH BESTE FREUNDE • Kritik • tagesanzeiger.ch

Eine "Komödie mit Kulturschock", schreibt Gerhard Midding und sieht ZIEMLICH BESTE FREUNDE (ZIEMLICH BESTE FREUNDE Trailer) als eine "Allergorie auf den Zufluss an Vitalität und Dynamik, mit dem die Jugendlichen mit Migrationshintergrund ein traditionelles, privilegiertes Frankreich aus seiner Erstarrung erlösen."

05. Januar 2012 | ZIEMLICH BESTE FREUNDE • Kritik • getidan.de

Peter Claus lobt besonders, dass "das Thema „Behinderung“ hier einmal wirklich locker beleuchtet wird, unverkrampft, realistisch, ohne dass dabei etwas beschönigt wird. Weil absolut souverän in Schauspiel und Inszenierung kann beispielsweise gezeigt werden, wie schwierig für Philippe allein schon ein Besuch der Toilette ist. Da bekommt der Film eine schöne Größe, die von Würde gestützt wird."

04. Januar 2012 | ZIEMLICH BESTE FREUNDE • Kritik • Die TAZ

Barbara Schweizerhof nennt ZIEMLICH BESTE FREUNDE (ZIEMLICH BESTE FREUNDE Trailer) "gekonnt künstlich" und kein Film, "der auf Überraschungen setzt". Dennoch ist er charmant.

28. Dezember 2011 | ZIEMLICH BESTE FREUNDE • Kritik • filmering.at

David Avazzadeh vergibt 8 von 10 Punkten. "ZIEMLICH BESTE FREUNDE (ZIEMLICH BESTE FREUNDE Trailer) ist eine charmante Tragikomödie mit Herz & Verstand. Gänzlich frei von Klischees, durch die reduktionistische Inszenierung getragen wird den Darstellern ermöglicht, dass sich eine intensive Chemie zwischen ihnen entfalten kann. Die Tragikomödie verlässt sich nämlich, zurecht, auf ihre zwei stärksten, dauergrinsenden Faktoren: Omar Sy und Francois Cluzet."

01. Dezember 2011 | ZIEMLICH BESTE FREUNDE • Kritik • programmkino.de

Wer laut Gaby Sikorski "denkt, das wäre wieder einmal eines dieser Sozialmärchen, hübsch ausgedacht, aber letztlich doch unglaubwürdig, der muss sich eines Besseren belehren lassen, denn Philippe und Driss gibt es tatsächlich – und sie sind bis heute eng befreundet. Und das ist dann das i-Tüpfelchen auf einer sehr amüsanten und bewegenden Geschichte über Freundschaft und die Lust am Leben."

30. November 2011 | ZIEMLICH BESTE FREUNDE • Kritik • 2501.eu

Gewiss könnte Christopher Haug "dem Film vorwerfen, flach und unbekümmert zu sein, sich vornehmlich in ansprechenden und einfachen Oberflächen zu ergehen, dramaturgisch, optisch und akkustisch (Einaudi). Aber schließlich will dieser Film auch banale Lebensfreude gegen tiefsinnige Trauer setzen. Und das gelingt wahnsinnig gut, weil Francois Cluzet ein Spielfeld zwischen herrisch und verletzlich eröffnet, in dem Omar Sy zur echten Freude wird."

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