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DER GROßE GATSBY

DER GROßE GATSBY

Regie Baz Luhrmann
Kinostart 16.05.2013
Genre Drama

Kritiken • DER GROßE GATSBY

16. Mai 2013 | DER GROßE GATSBY • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Luhrmann bleibt seinem Kino der Eindeutigkeit treu, doch damit kann er Fitzgeralds Ambivalenzen nicht gerecht werden", bedauert Till Kadritzke. "Mit weniger inhaltlicher und mehr geistiger Treue hätte die Begegnung zwischen Gatsby und Luhrmann durchaus funktionieren können. Doch so erlischt das grüne Licht auch im Kino irgendwann, der große Gatsby ist nur ein Aufschneider, und Luhrmanns fünfter Film eine nur halbwegs überzeugende Hommage an den "großen amerikanischen Roman des 20. Jahrhunderts"."

27. Mai 2013 | DER GROßE GATSBY • Kritik • wieistderfilm.de

Der Film ist laut Philipp Stroh "mehr Stimmungskiller als emotionaler Höhepunkt". "Durch den formal sehr verspielten Spannungsaufbau und die letztlich abgeschmackte Handlungsentwicklung wirkt Der große Gatsby oberflächlich, nicht stringent und inkonsequent, hält sich aber durch ein starkes Ensemble (mit einem leider etwas verloren wirkenden Tobey Maguire) über Wasser."

16. Mai 2013 | DER GROßE GATSBY • Kritik • TAZ

Das Fazit von Cristina Nord lautet am Ende: Zu viel. DER GROSSE GATSBY bietet zu viel Glitzer und Glamour und zu viele aufdringliche 3D-Effekte. Dahinter verblasst die Geschichte.

16. Mai 2013 | DER GROßE GATSBY • Kritik • outnow.ch

"The Great Gatsby will grosses Hollywoodkino sein, schafft dies aber trotz enormem Aufwand, beeindruckenden Bildern und grossem schauspielerischem Einsatz nur bedingt.... Gerade Leonardo DiCaprios Gatsby hätte bei einer weniger durch Voice-over-Einschübe zerstückelten Erzählweise ganz gross werden können. So ist das Ganze leider bloss laut, knallig und vor allem sehr lang geworden."

16. Mai 2013 | DER GROßE GATSBY • Kritik • Die Welt

Hanns-Georg Rodek bedauert, dass es Baz Luhrmann nicht darum geht, die Geschichte möglichst originalgetreu und historisch korrekt zu erzählen, sondern nur darum, dass das Auge des Zuschauers befriedigt wird.

16. Mai 2013 | DER GROßE GATSBY • Kritik • filmosophie.com

"Mich hat Der große Gatsby trotz der anfänglichen Reizüberflutung verzaubert und meine Begeisterung für Baz Luhrmann wie auch für Leonardo DiCaprio neu entfacht. Der große Gatsby ist für mich in der Tat „großes Kino“, wie man so schön sagt, weil er sich in seiner opulenten Inszenierung der Möglichkeiten dieser Kunstform im großen Maße bedient. Groß, größer, Gatsby!"

16. Mai 2013 | DER GROßE GATSBY • Kritik • Der Spiegel

Das Verschwenderische an Baz Luhrmanns Film spiegeln laut David Kleingers eine Facette Jay Gatsbys wieder. Obwohl die Opulenz der teilweise absurden Geschichte wenig Platz lässt, ist DER GROSSE GATSBY dennoch sehenswert.

16. Mai 2013 | DER GROßE GATSBY • Kritik • derStandard

Dominik Kamalzadeh bedauert, dass Baz Luhrmann nicht so richtig auf die Tragik seines Hauptdarstellers eingehen will. Stattdessen stattet er DER GROSSE GATSBY mit beweglichen Schaufensterpuppen aus.

16. Mai 2013 | DER GROßE GATSBY • Kritik • derFreitag

Laut Georg Seeßlen wurde der Roman von Baz Luhrmann nicht verfilmt, der Regisseur schmeißt dem Zuschauer die Einzelteile des Romans um die Ohren und setzt dabei auf "3D-Effekte, Comic- und Musical-Ästhetik".

16. Mai 2013 | DER GROßE GATSBY • Kritik • Berliner Zeitung

Baz Luhrmann schaffte es laut Harald Jähner nicht, die Leichtigkeit des Romans zu verfilmen. Stattdessen verlässt sich der Regisseur auf Schauwerte. Da kann auch der oscarreif agierende Leonardo DiCaprio nichts mehr retten.

16. Mai 2013 | DER GROßE GATSBY • Kritik • kunst + film

Baz Luhrmann hat laut Bela Akunin "alle Register gezogen: Mit rasenden Kamerafahrten im Achterbahn-Tempo, die aus 3D alle Schauwerte herauskitzeln, mit pomp and circumstances galore und einem Epochen-Panorama, das in den schönsten Momenten wie eine Massen-Choreographie auf der weltgrößten Opern-Bühne wirkt. Solche Kühnheit, alle visuellen Register der Verführungs-Maschine Kino zu ziehen, hat sonst keiner."

16. Mai 2013 | DER GROßE GATSBY • Kritik • filmering.at

Der Regisseur kreiert laut Hrissowalantis Zagoudis "eine riesige Party, die zum Mitmachen anregt, fasziniert und beeindruckt. Zugleich versinken jedoch die Ernsthaftigkeit der Geschichte und die Dramatik der Charaktere im Hintergrund. Aufgrund dieser Tatsache kann Der große Gatsby zwar Augen und Ohren des Zusehers sofort für sich gewinnen. Das Herz wird sich allerdings wehren in die Welt des Glamours einzutreten."

16. Mai 2013 | DER GROßE GATSBY • Kritik • programmkino.de

"Ein Film wie ein LSD-Trip in Disneyland", urteilt David Siems. Zwar bleibt der Regisseur "in Sachen Dramaturgie fast komplett der Vorlage treu, doch dank 3D-Technik, Hip-Hop-Beats von Jay Z. und explodierenden Farben wird der Film zum alkoholgeschwängerten Bilderrausch – ein echtes Spektakel."

16. Mai 2013 | DER GROßE GATSBY • Kritik • filmtabs

Günter H. Jekubzik fragte sich, "was Leonardo DiCaprio in Luhrmanns Vorgänger Moulin Rouge macht. Tobey Maguire erweist sich im Vergleich mit Ewan McGregor als der schwächere Erzähler und Der große Gatsby als der kleinere Film. Ein großes Spektakel ist es trotzdem - um mit Fitzgerald zu schreiben: ein Kaleidoskopischer Karneval..."

16. Mai 2013 | DER GROßE GATSBY • Kritik • perlentaucher.de

"Wenn Luhrmann seinen Gatsby als dezidiert geschmackloses Überwältigungskino anlegt, das den Charme einer gepflegten Großraumdisse ausstrahlt, dann passt das gut zur Figur des Jay Gatsby, zu dem Emporkömmling und Parvenü, der es zu unvorstellbarem Reichtum gebracht hat. Mein Haus, mein Auto. Nur die Frau fehlt, und darum geht es ja", schreibt Elena Meilicke.

16. Mai 2013 | DER GROßE GATSBY • Kritik • Sennhausers Filmblog

Michael Sennhauser ist wenig begeistert: "Dieser Gatsby ist aufgeblasen, es ist die Kombination einer Readers Digest Lektüre mit den zugehörigen Königs-Erläuterungen, eine Karikatur des Romans, welche die Sparsamkeit und Präzision des Textes mit Opulenz und Tuten und Blasen konterkariert. Das hätte durchaus Spass machen können – wenn der Film mehr Sinn für die Ironie seines Ansatzes aufbrächte. Aber es ist ihm ernst, dem Herrn Luhrmann".

15. Mai 2013 | DER GROßE GATSBY • Kritik • Der Tagesspiegel

Christiane Peitz nennt DER GROSSE GATSBY einen "glamourösen Jahrmarkt", der sich leider um ein inhaltliches Nichts dreht. Der Regisseur liebt die Opulenz, weshalb die Schauspieler beinahe im Pomp der Kulissen ertrinken. Am Ende bleibt nur Schall und Rauch.

14. Mai 2013 | DER GROßE GATSBY • Kritik • Die Presse

Reflektion suchte Christoph Huber bei DER GROSSE GATSBY vergeblich, denn der Film produziert sich eher selbst und erinnert zumindest in der ersten Stunde an eine Mischung aus High School Musical und Gossip Girl.

13. Mai 2013 | DER GROßE GATSBY • Kritik • Die Welt

Hannes Stein sah in der verwirrenden Bilderwelt von DER GROßE GATSBY, der weder gut noch schlecht ist, die gleichen Bilder wie in MOULIN ROUGE. Herausragend agiert jedoch Leonardo DiCaprio, der für sein Schauspiel nun endlich einen Oscar verdient hat.

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