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LONDON BOULEVARD

LONDON BOULEVARD

Regie William Monahan
Kinostart 01.12.2011
Genre Thriller, Drama, Liebesgeschichte

Kritiken • LONDON BOULEVARD

30. November 2011 | LONDON BOULEVARD • Kritik • filmtabs

Bei kräftigem Brit-Rock gelang William Monahan in seinem Regiedebüt laut Günter H. Jekubzik "ein exzellent gestylter Gangsterfilm (Kamera: Chris Menges!). Die Geschichte eines guten Kerls auf Abwegen zeigt richtige Charaktere mit Ecken und Kanten, etwas Seele gibt es auch dazu. William Monahan zelebriert seine Nebenfiguren, grandios bei dem unter all seiner vollendeten Form noch äußerst gefährlichen Gangster Gant und vor allem bei David Thewlis mit der Attitüde einer verwelkten Film-Diva, der Weisheit eines spirituellen Lehrers und der Entschlossenheit einer abgefeuerten Kugel."

29. November 2011 | LONDON BOULEVARD • Kritik • filmtogo.net

LONDON BOULEVARD (LONDON BOULEVARD Trailer) ist laut Dennis Sasse kein Meisterwerk, kommt weder an vorherige Gangster-Werke von Colin Farrell, noch Ray Winstone heran, dennoch hat der Film seine charmanten Momente, die aber leider nicht immer gänzlich ausgelebt werden. Es steckt eine Menge Potential in dem Film, der in diesem Fall unter dem fehlenden Zynismus zu leiden hat. Der Spaß, den der Zuschauer an diesem Film haben wird, kommt von den interessant konzipierten Figuren, die allesamt charakterstark in Szene gesetzt und von den dazugehörigen Darstellern überzeugend gespielt werden."

27. November 2011 | LONDON BOULEVARD • Kritik • schnitt.de

Wer von LONDON BOULEVARD (LONDON BOULEVARD Trailer) einen weiteren Eintrag in die von Guy Ritchie losgetretene britischen Gangsterfilmreihe ironischer Prägung erwartet, wird laut Daniel Bickermann von dem Einfallsreichtum und der ernsthaften Wucht überrascht sein. Der Regisseur "hat einen Oldtimer von einem Film gedreht, dessen Titel nicht zu Unrecht auf die Schwarze Serie anspielt, und von dem man dachte, daß solche Filme nicht mehr gemacht werden: verbissen, realistisch, brutal und eiskalt, zugleich aber auch poetisch und geradezu hoffnungslos romantisch."

01. November 2011 | LONDON BOULEVARD • Kritik • programmkino.de

Michael Meyns entdeckt das größte Defizit des Films: "Es gelingt nicht, eine Haltung zu entwickeln. Allzu disparat laufen die zahllosen Handlungsstränge ab, losgelöst von Konsequenzen agieren die Figuren, die zwar fast ausnahmslos den Tod finden, aber doch zu schematisch bleiben, um zu berühren. Trotz gelungener Einzelteile, etlicher prägnanter Szenen und einer ganzen Riege toller Schauspieler, bleibt LONDON BOULEVARD (LONDON BOULEVARD Trailer) am Ende nur die Aneinanderreihung seiner durchaus Genre-tauglichen Teile, schafft es aber nicht, diese zu einem größeren Ganzen zu formen."

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