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PARANORMAN

PARANORMAN

Regie Sam Fell
Kinostart 23.08.2012
Genre Horrorfilm

Kritiken • PARANORMAN

24. August 2012 | PARANORMAN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Thorsten Funke lobt den Film " Die Toten steigen aus den Gräbern, wanken mit einigermaßen vollständigen Gliedern durch die Gegend und sind filmhistorisch ganz klar als Zombies zu identifizieren. Das ist dann wirklich ziemlich überraschend für einen Trickfilm, der deshalb mit einer – ziemlich übertriebenen – Altersfreigabe ab 12 Jahren zurechtkommen muss – obwohl die Zombies dann doch viel harmloser sind, als der erwachsene und George-Romero-gestählte Zuschauer zunächst glaubt."

12. Februar 2013 | PARANORMAN • Kritik • wieistderfilm.de

"ParaNorman ist eine unglaublich aufwändig animierte, turbulente Mischung aus Grusel und Komödie, die Kinder gut unterhält und für die Großen auch ein paar Schmankerl parat hat", meint Philipp Stroh. "Erzählerisch hat das Abenteuer ob vieler arg konventioneller Mittel gegenüber derzeitigen Spartenkollegen leider das Nachsehen."

24. August 2012 | PARANORMAN • Kritik • Der Spiegel

Ein entzückender Film, urteilt David Kleingers über den Stop-Motion-Animationsfilm PARANORMAN, der eine leidenschaftliche Liebe zum Horrorkino aufweist, aber trotzdem familientauglich ist.

24. August 2012 | PARANORMAN • Kritik • Die Welt

Jasper Wenzel lobt die umwerfende Optik und freut sich, dass es zwar Genre-Zitate gibt, diese aber nicht penetrant daher kommen.

23. August 2012 | PARANORMAN • Kritik • Berliner Zeitung

Daniel Kothenschulte lobt PARANORMAN als herrlich makabren Meilenstein des Puppentrickfilms. "Der von Chris Butler und Sam Fell inszenierte Animationsfilm ist wahrlich nicht die erste Verbeugung vor dem Erbe des Horror- und B-Films, verpackt als ironische Geisterbahnfahrt für den Schwarzkittel-Nachwuchs. Doch der Humor in PARANORMAN ist nicht grell, und es handelt sich auch nicht um ein "Scary Movie"."

23. August 2012 | PARANORMAN • Kritik • artechock.de

Natascha Gerold sah einen großen gebastelten, geistreichen Spaß. "Denn was den Zuschauer hier in Verzückung versetzt, sind keine aus der Leinwand ragenden Figuren, sondern die angewandte Stop-Motion-Technik. Dieses Zusammenspiel von Kreativität, handwerklicher Geschicklichkeit und Improvisationstalent, das die Puppen bereits seit über hundert Jahren in den Kinos tanzen lässt, hat eine Perfektion erreicht, an deren Ende PARANORMAN steht."

22. August 2012 | PARANORMAN • Kritik • gamona.de

Rajko Burchardt ist durchaus begeistert. "Hier offenbart sich einmal mehr die Kunst des Stop-Motion-Handwerks, der Königsklasse der Animation. Die verspielte, auf Horrorfilme der 70er und 80er Jahre verweisende Synthie-Musik von Instrumentalisten-Genie Jon Brion verhilft diesen Bildern obendrein zu ausdrucksvoller Kraft."

20. August 2012 | PARANORMAN • Kritik • textezumfilm.de

Der Film von Chris Butler und Sam Fell entfaltet laut José García "seine besondere Wirkung durch die Verknüpfung der Handarbeit bei den Figuren mit den im Computer generierten Hintergründen, wobei die Puppen eine im Vergleich zu den vorangegangenen Animationsfilmen im Stop-Motion-Verfahren erneut verbesserte Ausdruckfähigkeit erreichen. Wie deren enorme Plastizität realisiert wird, kann übrigens der Zuschauer nach dem Abspann erfahren."

20. August 2012 | PARANORMAN • Kritik • filmtabs

Günter H. Jekubzik "kann sich die Augen ausschauen an den tollen Zombies und den nicht minder gemein karikierten Dörflern. Augen fallen auch mal von selbst aus, mal ist ein rechter Richter-Arm dran, dann wieder ab. Der abbe Arm hält aber bei der Jagd auf Norman für die anderen Zombies die Augen auf. Kleine Details und Szenen-Zitate belegen eine Begeisterung für das Genre, die aber nicht davongaloppiert, ohne auch noch ein paar gute Gedanken fürs Leben mitzunehmen."

14. August 2012 | PARANORMAN • Kritik • manifest

"Was am Ende bleibt, ist die Ehrfurcht vor der gelungenen Stopmotiontechnik und dem Mut, das Thema Tod im Animationsfilm aufzugreifen", stellt Sandra Schröder fest.

13. August 2012 | PARANORMAN • Kritik • filmering.at

Olivia Klonfar sah einen "wirklich süßen, netten Film für zwischendurch, der älteres Publikum anspricht und über Witz und eine schöne, angenehme Bildsprache verfügt. Jedoch hätte man die ganze Story etwas aufpeppen und spannender machen können, auch der 3D-Effekt ist mäßig und zahlt sich nicht wirklich aus. Jeder, der aber keine allzu hohen Erwartungen pflegt, und eine nette Zeit mit den etwas anderen Zombies im Kino verbringen möchte, ist hier ganz gut aufgehoben."

10. August 2012 | PARANORMAN • Kritik • programmkino.de

"Mit einer Mischung aus traditionellem Stop-Motion-Technik und modernen Computerbildern ist der Animationsfilm stilistisch wunderbar anzusehen hat aber vor allem auch eine schöne - nur manchmal etwas zu moralische – Geschichte zu erzählen", schreibt Michael Meyns.

06. August 2012 | PARANORMAN • Kritik • filmsprung.ch

Thomas Hunziker hat sich nicht ganz überzeugen lassen. "So schwerfällig die Inszenierung des biederen Humors ist, so verspielt und faszinierend sind die Gestaltung und die technische Umsetzung des Films. Besonders die leicht schräge Architektur der Gebäude und der Fahrzeuge in Blithe Hollow bieten einen besonderen Genuss. Doch auch die zahlreichen Details und Anspielungen auf Klassiker des Genres sorgen für köstliche Momente."

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