| Regie | Mika Kaurismäki |
| Kinostart | 10.11.2011 |
Thomas Volkmann lobt den Regisseur. "Parallel zum Lebensweg der Sängerin kommt er daher immer wieder auch auf die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen Südafrikas zurück. Zu behaupten, der in Brasilien lebende Mika Kaurismäki habe Miriam Makeba ein filmisches Denkmal gesetzt, ist also durchaus legitim. Jene, die sie bislang eher als Interpretin kannten, werden überrascht sein. Gut unterhalten wird man mit den zahlreichen in diesem bewegenden Porträtfilm angespielten Musiktiteln und Konzertausschnitten allemal."
Philipp Bühler lobt die unterhaltsame Dokumenation. "Mit dem selben Charme, mit dem sie ihr "Pata Pata" sang, sagte sie Dinge über die Apartheid oder die Rassentrennung in den USA, die einem den Atem rauben. Jede Sekunde von MAMA AFRICA - MIRIAM MAKEBA (
) macht bewusst, was diese Frau so gefährlich machte. Leichte Unterhaltung und Politik waren für sie kein Widerspruch. Sie wusste, dass die Wahrheit einen Puffer brauchte, um gehört zu werden."
"Der Film ist eine etwas konventionelle, aber ergreifende Hommage an "Mama Africa", an ihre Musik und an ihren gesellschaftlichen und politischen Einsatz. Die Zeitzeugen beschreiben unisono eine fantastische Frau und ihr beeindruckendes Lebenswerk."
"" - Der Tagesspiegel
MAMA AFRICA - MIRIAM MAKEBA - Offizielle Website (deutsch)
MAMA AFRICA - MIRIAM MAKEBA - Berlinale - Datenblatt