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DER GANZ NORMALE WAHNSINN - WORKING MUM

DER GANZ NORMALE WAHNSINN - WORKING MUM

Regie Douglas McGrath
Kinostart 17.11.2011
Genre Komödie, Liebesgeschichte

Kritiken • DER GANZ NORMALE WAHNSINN - WORKING MUM

10. Oktober 2011 | DER GANZ NORMALE WAHNSINN - WORKING MUM • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Stefan Jung sagt "Bye Bye": "Der Film verliert sich in narrativen Redundanzen, anstatt das Potenzial seiner Vorlage gekonnt in Szene zu setzen. Die Stars glimmen als kleine Sternchen und Produzenten im Hintergrund und können die seichte Story nicht aufwerten. Bei all dem Kitsch gibt es genau einen Moment, der in Erinnerung bleibt, und zwar wenn der zweijährige Sohn die ersten Worte sagt: Bye, bye, Mommy!"

17. November 2011 | DER GANZ NORMALE WAHNSINN - WORKING MUM • Kritik • getidan.de

Peter Claus sieht es so: "Und noch eine Bestseller-Adaption. Regisseur Douglas McGrath hat Allison Pearsons Roman über Lust und Last beruflichen Engagements von engagierten Müttern flott in Szene gesetzt. Aus der dünnen Story holt er das Mögliche an Effekt heraus."

17. November 2011 | DER GANZ NORMALE WAHNSINN - WORKING MUM • Kritik • filmering.at

Julia Weninger lobt Hauptdarstellerin Sarah Jessica Parker. "Mit ihrer charmanten Erscheinung schafft sie die 180-Grad-Drehung von der Figur der kinderlosen Carry Bradshaw, durch die sie in der Kultserie SEX AND THE CITY (1998-2004) praktisch über Nacht zur Stilikone avancierte, hin zur aufopfernden Mutterrolle der Kate Reddy in Working Mum. Gerade durch diese Vielseitigkeit begeistert Parker im Film, der ja eigentlich keine neue Thematik aufgreift, diese dafür aber mit Witz und Gefühl auf erfrischende Weise bearbeitet. Vielmehr als auf eine tiefergehende Bearbeitung des Stoffes setzt die Geschichte auf eine witzige und optimistische Aufzeigung verschiedener Situationen, denen sich berufstätige Mütter immer wieder ausgesetzt sehen."

17. November 2011 | DER GANZ NORMALE WAHNSINN - WORKING MUM • Kritik • artechock.de

Felicitas Hübner sagt: "Solange frau erfolgreich in ihrem Beruf ist und sogar fiese männliche Kollegen mit vier (!) Kindern ausstechen kann, darf sie auch im vollgesabberten Business-Suit auf meterhohen High Heels durch Boston rasen. ... Das Kostüm muss allerdings Größe 34 haben. Und Working Mum muss sich dauernd bei den in der Hierachie höher Stehenden bedanken. Erfolgreich und optisch attraktiv, genau in der richtigen sexy Mischung aus pfiffig, devot und dauergutgelaunt. Und immer wieder muss sie erzählen, wie sehr sie ihre Kinder liebt."

15. November 2011 | DER GANZ NORMALE WAHNSINN - WORKING MUM • Kritik • textezumfilm.de

Einige dramaturgische Kniffe bringen laut "José García die nötige Prise Humor ein, damit keine Moralinsäure entsteht. Erinnern einige Bilder des Kameramanns Stuart Dryburgh an DER TEUFEL TRÄGT PRADA, so besticht insbesondere das Produktionsdesign von Santo Loquasto, der seit 1980 für mehr als zwanzig Woody Allen-Filme in dieser Position verantwortlich zeichnete. Im Unterschied zu den meisten Hollywood-Komödien fällt Aaron Zigmans Filmmusik durch weitgehende Zurückhaltung auf. Trotz der teilweise klischeehaften Handlung und des vor allem im Nebenstrang zu versöhnlichen Endes regt der Film zum Nachdenken über ein sehr aktuelles Thema an."

27. Oktober 2011 | DER GANZ NORMALE WAHNSINN - WORKING MUM • Kritik • outnow.ch

Dies ist "eine fachgerecht produzierte Hollywoodkomödie, auf Sarah Jessica Parker zugeschnitten und pünktlich zur kälteren Jahreszeit veröffentlicht. Regisseur Douglas McGrath fabriziert das Bild der emanzipierten Frau unspektakulär und vorhersehbar. Frau Parker reisst den Zuschauer nicht wirklich mit, sorgt aber für paar nette Lacher."

20. Oktober 2011 | DER GANZ NORMALE WAHNSINN - WORKING MUM • Kritik • groarr.ch

DER GANZ NORMALE WAHNSINN - WORKING MUM (DER GANZ NORMALE WAHNSINN - WORKING MUM Trailer) vermag laut Şule Durmazkeser im Grossen und Ganzen "nicht wirklich zu überzeugen, weil er nichts Neues zeigt und sich stattdessen auf klischeebehaftete Dialoge und Verhaltensmuster stützt. Dennoch wird der Name Sarah Jessica Parker wohl gerade das weibliche Publikum ins Kino locken."

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