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SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN

SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN

Regie Rupert Sanders
Kinostart 31.05.2012
Genre Drama, Fantasyfilm, Liebesgeschichte

Kritiken • SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN

01. Juni 2012 | SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN • Kritik • negativ-film.de

Simon Born sah nichts Neues. "SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN (SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN Trailer) erzählt das bereits Bekannte und zeigt das längst Gesehene. Für sich genommen recht imposant, halten die Bilder des Films dem Vergleich mit Peter Jacksons Der Herr der Ringe, dem unumgänglichen Vater des neueren High Fantasy-Films, doch nicht stand. Schlachtszenen rufen ein ständiges Déjà vu-Erlebnis hervor."

01. Juni 2012 | SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN • Kritik • filmtogo.net

"SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN (SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN Trailer) ist Fantasy, wie sie am Rande der Herr der Ringe-Perfektion sein sollte. Nicht bildgewaltig, aber atemberaubend. Nicht zu actionlastig, dennoch niemals zäh. Eine Charlize Theron in Höchstform, ein gut erzähltes Märchen, das an seinen wichtigsten Motiven festhält und eine atmosphärische Stimmung, die den Zuschauer für zwei Stunden in diese fremde Welt entführt", lobt Denis Sasse.

31. Mai 2012 | SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN • Kritik • textezumfilm.de

José García fehlt die Spannung. "Obwohl die Spezialeffekte durchaus gelungen und auf dem neuesten Stand sind, und Charlize Theron ihre Rolle als böse Königin mit ihren Blicken und einer trotz dominanter Körperhaltung so doch insgesamt zurückgenommenen Darstellung überzeugend ausfüllt, nimmt sich Rupert Sanders’ SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN zu uneinheitlich aus: Die düstere, drastisch realistische Anmutung weiter Teile des Filmes und die märchenhaften Episoden mit den Zwergen, zu denen auch ein selbstironischer Zug gehört, passen kaum zusammen. Ein damit einhergehender episodenhafter Charakter lässt keinen einheitlichen Rhythmus entstehen."

31. Mai 2012 | SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN • Kritik • Die Tageszeitung

Vieles aus anderen Mythen und Märchen hat Wilfried Hippen entdeckt. "Die Zitierwut der Drehbuchschreiber verhindert, dass ein dramatischer Sog entstehen kann. So zerfällt der Film in Episoden, die eher angehäuft werden, als dass sie eine erzählerische Entwicklung deutlich machen."

31. Mai 2012 | SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN • Kritik • Berliner Zeitung

Als bemerkenswerten Schinken bezeichnet Peter Uehling den Film. "Bis auf die allzu Disney-haften Elfen sind die eingefügten Animationen geschmacklich sicher. Und wie oft werfen sich Fantasyfilme auf die Liebesgeschichte, um den Mädchen etwas zu bieten – hier wird kühn auf das Thema Liebe verzichtet und überhaupt auf jede Psychologie, die über einfachste Motivationen hinausgeht."

29. Mai 2012 | SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN • Kritik • outnow.ch

"SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN (SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN Trailer) ist keineswegs perfekt: Trotzdem ist der Film eine audiovisuelle Wucht und vermag es, eine spannende Story zu vermitteln und die Zuschauer durch grossartige Bilder zu beeindrucken. Schön ist auch, dass am Schluss sogar etwas Mut zur Offenheit gezeigt wird. Als Action-Fantasyfilm überzeugt das Ganze und lohnt den Kinobesuch alleine schon der Inszenierung wegen."

29. Mai 2012 | SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN • Kritik • filmering.at

"Ein Märchen-Totalausfall wie RED RIDING HOOD (RED RIDING HOOD Trailer) ist SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN (SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN Trailer) nicht geworden", urteilt Valentina Resetarits. "Der Film bietet durchaus spannende Momente und eindrucksvolle Bilder. Doch das schwülstige Schauspiel und die übertriebene Effekthascherei machen es zuweilen ganz schön schwer, nicht ins Schmunzeln zu kommen."

29. Mai 2012 | SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN • Kritik • Bayerisches Fernsehen

Louis Vazquez schreibt: "Der Werberegisseur Rupert Sanders liefert mit seinem Filmdebüt ein episches Action-Abenteuer mit sehenswerten Effekten und Designs. Im Mittelpunkt steht neben dem opulenten Schlachtengetümmel vor allem das Märchenreich mit seinen ganz unterschiedlichen Schauplätzen, von trostloser Sumpflandschaft bis zum farbenprächtigen Waldidyll voller Schmetterlinge und Feen."

29. Mai 2012 | SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN • Kritik • manifest

Laut Benjamin Hahn funktioniert der Film, weil er "sein Thema ernst nimmt und es, trotz gelegentlich aufkommender Romantisierung, nicht verkitscht. Nicht, dass es dazu nicht unendlich viel Potential geben würde, aber Sanders und seinem Team gelingt es immer kurz vor der Disneyisierung den Absprung zu schaffen und zurückzukehren zu einer düsteren, ernsten Grundstimmung, die den Film zwar wohl für Kinder ungeeignet macht, die Geschichte dafür jedoch endlich mal eher erwachsenengerecht erzählt."

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