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CONTRABAND

CONTRABAND

Regie Baltasar Kormákur
Kinostart 15.03.2012
Genre Thriller, Drama, Actionfilm

Kritiken • CONTRABAND

14. März 2012 | CONTRABAND • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Frédéric Jaeger schreibt: "Wenn man einmal davon absieht, dass CONTRABAND (CONTRABAND Trailer) allen voran ein Vehikel für Omnipotenz-Fantasien und verhalten archaische Männerbilder darstellt (so weit nichts Neues), dann eignet sich der Film auch noch ganz vortrefflich für eine Analyse amerikanischer Weltanschauungen der Post-Finanzkrise. Vielleicht ist die Moral seiner Story nicht nur Lektion, sondern auch Höhepunkt des Films: Drogendealer sind einfältig und böse, egal wie viel sie absetzen."

16. März 2012 | CONTRABAND • Kritik • heise online

CONTRABAND (CONTRABAND Trailer) ist ein atmosphärisch dichter, effektiver und angenehm boshafter Unterhaltungsfilm, schreibt Rüdiger Suchsland und entdeckt auch parallelen zur aktuellen Finanzsituation. "Da ausgerechnet ein Isländer das alles inszeniert, kann man gar nicht anders, als darin auch ein treffendes Bild für die Banken- und Finanzkrise zu erkennen - allemal ist CONTRABAND (CONTRABAND Trailer), in dem alle Dreck am Stecken haben und den großen Gangstern nur kleinere gegenüberstehen, aber keine richtig "Guten" - ein Film für unsere Zeit."

15. März 2012 | CONTRABAND • Kritik • getidan.de

Peter Claus lobt den Hauptdarsteller Mark Wahlberg. "In diesem Thriller sorgt er durch die Doppelbödigkeit seines Spiels für besondere Spannung. Lange ist nicht klar, ob der von ihm verkörperte Chris ein Ehrenmann oder ein Gauner ist. Das ist recht reizvoll. Denn als Zuschauer erwischt man sich immer wieder dabei, dass man vielleicht einem echt fiesen Typen auf dem Leim geht und ihm die Daumen drückt."

12. März 2012 | CONTRABAND • Kritik • outnow.ch

"Mit seinem Hollywood-Erstling CONTRABAND (CONTRABAND Trailer) gelingt Regisseur Baltasar Kormákur ein solides und nicht unbedingt anspruchloses Actiondrama, welches durch die ausgefeilte Story und die starke Besetzung ordentlich Eindruck macht. Der Film ist bestens geeignet für einen Männerabend. Aber Achtung: nur für echte Kerle!"

12. März 2012 | CONTRABAND • Kritik • filmtabs

Günter H. Jekubzik schaut auf den Hauptdarsteller. "Seltsamerweise - und hier beißt sich die Eigenschaft vieler Kormákur-Charaktere mit dem Action-Helden - bleibt Mark Wahlbergs Figur recht passiv. Chris tritt sehr körperlich auf, darf viel handwerken, kämpfen dagegen nicht. Ansonsten kann der Meisterschmuggler bei drei raffinierten Aktionen zeigen, dass er tatsächlich clever ist, aber dies färbt nicht nachhaltig ab. Er bleibt ein bescheidener Charakter, was in einem Action-Film dieser Art nicht mal nichts Positives ist."

12. März 2012 | CONTRABAND • Kritik • negativ-film.de

Für Yavuz Say "krankt der Film ein wenig an der allzu humoresken Auflösung gegen Ende, die fast zu stark an die Leichtigkeit von z.B. der OCEANS ELEVEN-Trilogie erinnert. Die Doku-Optik - die die für das skandinavische Kino typischen kurzen Nahaufnahmen mit nachgereichtem Fokus der Gesichter beinhalten - gepaart mit einer Neo Noir-Ästhetik und Hubschrauberaufnahmen - erinnert dagegen schon stark an die neueren Filme von Michael Mann, jedoch ohne dessen dekonstruktivistische Herangehensweise an das Kriminalfilmgenre."

12. März 2012 | CONTRABAND • Kritik • cineman.ch

Andres Hutter ist durchaus angetan, hätte aber mehr erwartet. Der Film "bietet ausgezeichnete Spannung, auch wenn die grossen Überraschungen fehlen und die Story an einigen Ecken etwas gar vorhersehbar wird. Das Ganze bleibt aber ziemlich distanziert, da hätte man sich etwas mehr von Baltasar Kormákurs unbestrittenem Sinn für starke Figuren gewünscht."

11. März 2012 | CONTRABAND • Kritik • Filmbewertungsstelle

"Eine hervorragende Kamera präsentiert uns mit schönen Bildern die Schauplätze in New Orleans und Panama. Das Drehbuch liefert eine Reihe von überraschenden Wendungen in der actionreichen Geschichte um Loyalität, Verrat und Moral, wobei aber auf den langen Schiffsfahrten nach und von Panama der Spannungsbogen doch einige Male ein wenig durchhängt."

01. März 2012 | CONTRABAND • Kritik • ray-magazin.at

Rasant nennt Jörg Schiffauer den Actionstreifen. "Mit konsequent hoch gehaltenem Erzähltempo lässt Baltasar Kormákurs Inszenierung dieses verhängnisvolle Prinzip von Ursache und Wirkung, das den Protagonisten scheinbar nicht mehr aus seinen Klauen lässt, in einem präzise konstruierten Plot ablaufen. Kleine Unwägbarkeiten werden allein durch Geschwindigkeit mit der die Geschichte vorangetrieben wird, weggewischt, was der Wirkung der Spannungsbögen aber keinen Abbruch tut."

29. Februar 2012 | CONTRABAND • Kritik • filmering.at

David Avazzadeh blickt auf den Filmanfang, der ihn an Regisseur Michael Mann erinnert. "Sein charakteristischer visueller Kamerastil der sich in verwackelten, digitalen Schärfe und nahen Einstellungen manifestiert wird durch das Setting mit den Motorboten verstärkt, dadurch schwingt ein leichter Miami Vice Flair mit. Das dies kein Zufall ist sondern eine bewusste Anlehnung des Regisseurs Baltasar Kormákur an seinen Kollegen Mann wird spätestens nach der furiosen Schießerei klar, die auch hier wieder eklatant an Michael Mann erinnert, der in HEAT den Maßstab für Schießereien fast unerreichbar hoch gelegt hat."

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