IN GUTEN HÄNDEN
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Inhalt • IN GUTEN HÄNDEN
Die Anfang und Mitte des 19. Jahrhunderts populäre Krankheit "Hysterie" bündelte eine Vielzahl von psychischen Krankheiten und trat kurioserweise nur bei Frauen auf. Denn die Ärzte gingen davon aus, dass Hysterie als Folge einer Gebärmutterkrankheit auftrat. Um den Frauen Linderung zu verschaffen, stimulierten die Ärzte die Frauen mit der Hand im Genitalbereich, denn das Heilmittel war ganz einfach - ein Orgasmus!
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Crew • IN GUTEN HÄNDEN
Regie: Tanya Wexler
Darsteller: Jonathan Pryce, Maggie Gyllenhaal, Hugh Dancy, Felicity Jones, Rupert Everett ...
Verleih/Copyright: Senator Film Verleih GmbH (Berlin)
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Kritik • IN GUTEN HÄNDEN • 22. Dezember 2011
IN GUTEN HÄNDEN (
) überzeugt durch geschliffene Dialoge, die wunderbare Erinnerungen an Screwball-Komödien wecken, so Gaby Sikorski, während Arne Hübner die sympathische Liebesgeschichte als gelungenes Wohlfühlkino bezeichnet. Peter Claus erfreute sich an einer neckischen, mit intelligentem Witz brillierenden Story. Johannes Güssefeld bemängelt jedoch die allzu glatte und schnörkellose Inszenierung und auch Martin Schwickert bedauert, dass das originelle Thema in einer allzu konventionellen filmischen Form verabreicht wird.
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