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GIANNI UND DIE FRAUEN

GIANNI UND DIE FRAUEN

Regie Gianni Di Gregorio
Kinostart 22.09.2011
Genre Komödie

Kritiken • GIANNI UND DIE FRAUEN

09. August 2011 | GIANNI UND DIE FRAUEN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Martin Gobbin erkannte Parallelen. "Das zwischen sanfter Komik und ernsthaftem Interesse an der sozialen Situation reifer Männer changierende Drehbuch und der beschwingte, aber zurückhaltende Soundtrack sorgen dafür, dass Gianni und die Frauen (Gianni und die Frauen Trailer) über die gesamte Laufzeit unterhaltsam und humorvoll bleibt. Dennoch kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass di Gregorio hier eine bloße Fortsetzung seines Erfolgsfilms Das Festmahl im August (Das Festmahl im August Trailer) (Pranzo di ferragosto, 2008) abliefert – zu groß sind die Überschneidungen im Personal, der Atmosphäre und der Thematik."

23. September 2011 | GIANNI UND DIE FRAUEN • Kritik • getidan.de

"Ein Meister der leisen Töne", sagt Peter Claus über Gianni Di Gregorio. "Lautes Lachen provoziert er kaum, sondern viel genüssliches Schmunzeln. Das Tempo der Erzählung entspricht dem Alter des Protagonisten. Hektik bleibt aus. Die Kamera verweilt gern auf den Gesichtern, in denen sich – ob die Figuren nun noch sehr jung oder schon älteren Jahrgangs sind – vor allem eins spiegelt: Die Angst, das Leben zu verpassen."

21. September 2011 | GIANNI UND DIE FRAUEN • Kritik • FILMtabs

Ein typisch-italienischer Filmspaß, meint Günter H. Jekubzik. "Gianni und die Frauen (Gianni und die Frauen Trailer) ist die ungebrochene Fortsetzung des sympathischen Sommerfilms Das Festmahl im August (Das Festmahl im August Trailer). Ein lustiges Stück Senioren-Machismo in Italien mit gutem Timing und Gianni Di Gregorio selbst als hervorragenden Hauptdarsteller."

12. September 2011 | GIANNI UND DIE FRAUEN • Kritik • filmgazette.de

Wolfgang Nierlin lobt den Regisseur. "In langen, teils dynamischen Einstellungen beobachtet Di Gregorio das alltägliche Leben seines Viertels und erzeugt dadurch jenen feinen Realismus, der im Tonfall einer leisen, melancholischen Komödie ganz leicht, lakonisch und mit nur geringem Abstand über der tatsächlichen Realität schwebt."

10. September 2011 | GIANNI UND DIE FRAUEN • Kritik • cineman.ch

"Für den Augenblick ganz gut, aber nicht nachhaltig", meint Rolf Breiner. "Das liebenswürdige, erotisch angehauchte, aber doch unerfüllte Werk macht zwar gute Laune, hinkt jedoch anderen Filme, die sich mit Liebestrieben im Alter auseinandersetzen, hinterher, wie beispielsweise WOLKE 9 (WOLKE 9 Trailer) aus Deutschland oder IT'S COMPLICATED mit Meryl Streep und Alec Baldwin."

10. September 2011 | GIANNI UND DIE FRAUEN • Kritik • 451.ch

Geri Krebs meint: "Wie ein etwas verunglückter Marcello Mastroianni oder Vittorio Gassman stolpert dieser Gianni durch einen Plot, der von ihm verlangt, dass ein Mann seines Standes und in seinem Alter neben der Ehefrau unbedingt auch noch eine Geliebte haben muss. Dabei entstehen durchaus komische und witzige Situationen, die Gianni di Gregorio in seinen besten Momenten mit Qualitäten eines Stand-Up-Komödianten vermittelt, und die das Klischee vom allzeit bereiten Latin-Lover lustvoll zerzausen."

10. September 2011 | GIANNI UND DIE FRAUEN • Kritik • epd Film

Harald Mühlbeyer war angetan. "Diese Komödie hat einen zutiefst melancholischen Unterton, erzählt im Grunde von Aussichtslosigkeit und Vergeblichkeit auf eine warme, lustige Weise. Italienische Lebensart – sprich: Machismo – wird satirisch beleuchtet, das Alter als Rolle gezeigt, in die man hineinwachsen muss, in irgendeiner Weise, wenn man nicht als wunderlich gelten will; eine Rolle, deren inherente Lächerlichkeit man akzeptieren muss."

10. September 2011 | GIANNI UND DIE FRAUEN • Kritik • programmkino.de

Michael Meyns sah eine subtile Komödie. "Im Endeffekt ist Gianni und die Frauen (Gianni und die Frauen Trailer) also weniger gradlinige Komödie, als die hintersinnige Parodie der typischen Muster und Stereotypen der klassischen italienischen Komödie. Der realistische, beiläufige Stil des Films – meist in langen Einstellungen per Handkamera gefilmt – mit seiner sich lose entwickelnden Handlung, offenbart so erst im Laufe des Films seine unterschwellige Bedeutung."

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