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MAN OF STEEL

MAN OF STEEL
Regie Zack Snyder
Kinostart 20.06.2013
Genre Fantasyfilm
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Inhalt • MAN OF STEEL

Der junge Clark Kent (Henry Cavill) steckt - Mitte 20 - in einer Sinnkrise. Als kleines Kind wurde er von seinen Eltern Jor-El (Russell Crowe) und Lara Lor-Van (Julia Ormond) von seinem Heimatplaneten Krypton auf die Erde geschickt. Beschenkt mit außergewöhnlichen Kräften und Fähigkeiten ist Clark ein Superman. Doch er ist unsicher, was er mit diesen Kräften machen soll und zu welchem Zweck er auf die Erde gekommen ist.

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Crew • MAN OF STEEL

Regie: Zack Snyder
Darsteller: Diane Lane, Julia Ormond, Russell Crowe, Kevin Costner, Michael Shannon ...
Verleih/Copyright: Warner Bros. Pictures

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Kritik • MAN OF STEEL •

Denis Sasse gefiel, dass Zack Snyder seinen Superman in einer realistischen, comicgetreuen Filmwelt spielen lässt und auch auf übermäßigen Witz verzichtet. Laut Matthias Hopf bilden ein apokalyptisches Tohuwabohuh und temporeicher Krawall die Ecksäulen des Films. Obwohl MAN OF STEEL wie eine Mischung aus Batman Begins und Transformers (Transformers Trailer) wirkt, überzeugt er laut einem Outnow-Kritiker dennoch als spektakuläre Comicverfilmung. Auch Florian Keller stellte fest, dass es dem Film nicht an Schauwerten fehlt, dafür aber an Ironie der früheren Superman-Filme. David Kleingers vermisste das Herz in dieser Comic-Verfilmung und auch ein wenig Sentimentalität in Bezug auf die Vorlage. Michael Föls bezeichnet MAN OF STEEL ebenfalls nur als gutes Mittelmaß und auch Marco Rauch sah einen unterhaltsamen Superheldenfilm, dessen unglückliche Inszenierung und zähe Erzählweise jedoch verhindern, dass aus MAN OF STEEL ein herausragendes Werk geworden ist. Hingegen sah Peter Osteried eine Mischung aus Effekt-Spektakel und dramatischen Film, die den Superman-Mythos modernisiert. Auch Michael Pekler sah eine aufwändige Wiederbelebung eines popkulturellen Dauerbrenners, der aber leider recht ideenlos ist und Dirk Knipphals bedauerte, dass die Figur des Supermans leer bleibt. Sebastian Moitzheim war schockiert, wie inkompetent MAN OF STEEL geschrieben und inszeniert wurde, während Günter H. Jekubzik feststellen musste, dass nur die Randfiguren überzeugen konnten: Henry Cavills Milchgesicht mit Schmalzlocke ist einfach unpassend. Auch Jörg Wunder konnte dem Hauptdarsteller nicht viel abgewinnen: Körperlich ist er zwar beeindruckend, seine Mimik hingegen ist es nicht. Peter Uehling kann dem nicht zustimmen, seiner Meinung nach versteht es Henry Cavill durchaus, seinen zwiegespaltenen Helden überzeugend darzustellen. Der Kritiker lobt zudem Zack Snyders visuelle Leidenschaft. Christoph Huber vermisste hingegen den Charme der frühen Superman-Filme, MAN OF STEEL ist lediglich für männliche Teenager interessant. Danny Gronmaier stellte unterdessen fest, dass der zeitgenössische 3D-Effekt nie zweckmäßiger eingsetzt wurde, während Tim Lindemann sich an die Comic-Verfilmung trotz vielversprechender Ansätze als lahmes Action-Spektakel zurück erinnern wird. Für Philipp Stroh ist der stimmige, visuell hervorragende und feinfühlig erzählte Film ein Höhepunkt in diesem Kinojahr.

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