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MAN OF STEEL

MAN OF STEEL

Regie Zack Snyder
Kinostart 20.06.2013
Genre Fantasyfilm

Kritiken • MAN OF STEEL

20. Juni 2013 | MAN OF STEEL • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Der zeitgenössische 3D-Effekt war vielleicht niemals zweckmäßiger eingesetzt als hier. Die vor allem durch die Flüge der Figur evozierte Geste der Entgrenzung wird auch auf die Plot-Dynamik des Films angewandt: Die Versuche maximaler räumlicher Ausmessung" werden laut Danny Gronmaier "von einer nicht-linearen, ständig zwischen Kindheit und frühem Erwachsensein hin und her pendelnden Erzählweise eingefasst."

21. Juni 2013 | MAN OF STEEL • Kritik • wieistderfilm.de

"Zack Snyder erweist sich als gute Regie-Wahl, denn er ist über seinen eigenen Schatten gesprungen und liefert mit seiner Superman-Adaption einen Höhepunkt der eigenen Filmografie wie auch im Kinojahr 2013 ab", lobt Philipp Stroh. Für ihn ist Man of Steel "ein sehr stimmiger, visuell hervorragender und feinfühlig erzählter Sommerblockbuster, der den Superman-Mythos gründlicher erforscht als je zuvor, ohne ihn zu beschädigen."

20. Juni 2013 | MAN OF STEEL • Kritik • Die Presse

Den Charme der frühen Superman-Filme kann MAN OF STEEL nicht bieten, bedauert Christopher Huber. Für ihn ist die Comicveriflmung ein "düsterer Spiegel für männliche Teenager".

20. Juni 2013 | MAN OF STEEL • Kritik • Berliner Zeitung

Peter Uehling stellt fest, dass Zack Snyder wohl Hollywoods verrücktester Regisseur ist. Er taumelt ohne jede Scheu zwischen Faschismus und Kitsch hin und her, zaubert dabei aber grandiose Bilder auf die Leinwand. So auch in MAN OF STEEL, der zudem einen Blick in die Vergangenheit des Superhelden wirft.

20. Juni 2013 | MAN OF STEEL • Kritik • Der Tagesspiegel

Es steht außer Frage, wohin die meisten Budget-Millionen von MAN OF STEEL geflossen sind, schreibt Jörg Wunder. Die Actionszenen sind bildgewaltig, aber leider auch ermüdend. Und Henry Cavill ist als Superman zwar körperlich stets präsent, vermag es jedoch nicht, mit seiner Mimik zu spielen.

20. Juni 2013 | MAN OF STEEL • Kritik • White Lightnin' Filmblog

Der Film bleibt "leider reichlich lieblos, zeigt wenig Verständnis für die speziellen Implikationen seiner Figur", bedauert Tim Lindemann. "So bleibt Man Of Steel hauptsächlich als lahmes Action-Spektakel in Erinnerung, das seine vielversprechenden Ansätze der ersten Hälfte in einem Taumel aus Explosionen und Geschwindigkeit vernichtet. Stilfragen liegen am Ende begraben unter den Trümmern von Metropolis."

20. Juni 2013 | MAN OF STEEL • Kritik • Die Welt

MAN OF STEEL ist laut Holger Kreitling ein bildgewaltiges Science-Ficiton-Epos, aber er ist kein Superman-Film. Gefallen tut Kevin Costner, der als irdischer Vater überraschend berührende Momente hat.

19. Juni 2013 | MAN OF STEEL • Kritik • derStandard

Michael Pekler schreibt über die Veränderungen im Superman-Universum, den Vergleich zu anderen düsteren Superhelden und warum MAN OF STEEL zwar aufwändig, dennoch aber ideenlos daher kommt.

19. Juni 2013 | MAN OF STEEL • Kritik • TAZ

Viel Krawall um Nichts, meint Dirk Knipphals. Wo die Leere bei 300 (300 Trailer) und WATCHMEN - DIE WÄCHTER (WATCHMEN - DIE WÄCHTER Trailer) dem Film noch gut zu Gesicht stand, stößt sie in MAN OF STEEL an ihre Grenzen. Die Figur Superman kann keine Leere vertragen, die Rückblenden auf seine Kindheit sind die einzigen, die den Kritiker überzeugten.

19. Juni 2013 | MAN OF STEEL • Kritik • filmtabs

"Schauspielerisch können nur die Randfiguren überzeugen", schreibt Günter H. Jekubzik. "Als Messias, der die Menschen lehren und führen soll, kommt Hauptdarsteller Henry Cavill schnell an seine Grenzen. Ein unpassendes Gesicht mit Schmalzlocke. Milchgesichtig vor allem gegenüber Zod-Schurken Michael Shannon, der vielleicht nicht diesen Planeten aber den Film für sich erobert".

19. Juni 2013 | MAN OF STEEL • Kritik • manifest

Sebastian Moitzheim fand schockierend, "wie inkompetent MAN OF STEEL geschrieben und inszeniert ist. Der Film lässt auch nur den kleinsten Ansatz einer erkennbaren Struktur oder gar eines Spannungsbogen vermissen, man erfährt trotz ungefähr einer Stunde Exposition nichts von den Charakteren, es gibt nicht eine einzige eigene optische Idee und es ist annähernd unmöglich, in den Actionszenen zu erkennen, was passiert."

19. Juni 2013 | MAN OF STEEL • Kritik • Die Welt

Anhand von Zack Snyders MAN OF STEEL blickt Hannes Stein auf die aktuellen US-Filme, in denen die Apokalypse stets unmittelbar bevor steht. Denn ohne Religion geht es scheinbar nicht.

18. Juni 2013 | MAN OF STEEL • Kritik • Der Spiegel

Vergeblich suchte David Kleingers das Herz des Films. Für ihn ist MAN OF STEEL lediglich eine "kalte Demonstration von Stärke." Zudem hätte sich der Kritiker ein wenig mehr Sentimentalität im Hinblick auf die Comic-Vorlage gewünscht.

18. Juni 2013 | MAN OF STEEL • Kritik • filmering.at

"Leider nur gutes Mittelmaß", stellt Michael Föls fest. "Christopher Nolan und Zack Snyder haben sich viel zu viel vorgenommen und ersticken in einem bedeutungsschwangeren Wirrwarr aus emotionaler Identitätsfindung und Hauruck-Action."

18. Juni 2013 | MAN OF STEEL • Kritik • gamona

Der Film "ist der Traum eines jeden Comic-Fans – und mehr. Dies ist ein phantastischer Film der ganz großen Momente", lobt Peter Osteried, dem die Comic-Verfilmung nicht zu lang geworden ist, da sie "ein Füllhorn an Highlights" bietet. "Große Momente, emotionale Wirkungstreffer, überragende Action, Gänsehaut erzeugendes Pathos – Man of Steel hat alles."

18. Juni 2013 | MAN OF STEEL • Kritik • pressplay

"Mit Ausnahme von Shannons leidenschaftlicher Darstellung muss man Man of Steel zugute halten, dass er trotz seiner Schwächen doch ein über weite Strecken ganz passabler Blockbuster heutigen Standards ist", schreibt Marco Rauch. "Jedoch verhindert die unglückliche Inszenierung, zahlreiche schwache bis nervende Nebenfiguren und eine oftmals zähe Erzählweise, das Man of Steel ein wirklich herausragendes Werk wird."

14. Juni 2013 | MAN OF STEEL • Kritik • Tagesanzeiger

An Schauwerten mangelt es dem modernisierten Superman, der nun ebenso wie Batman seine Ernsthaftigkeit entdeckt, nicht, meint Florian Keller, leider kommt diese Hand in Hand mit dröhnender Daueraction. Auch vermisste er die Ironie der frühen Superman-Filme.

14. Juni 2013 | MAN OF STEEL • Kritik • outnow.ch

"Man of Steel ist eine spektakuläre Comicverfilmung, die zwar nicht mit Schauwerten geizt, sich im Mittelteil aber in Rückblenden verzettelt. Diese helfen zwar den Helden besser zu verstehen, was jedoch mehr auf einer Checkliste-Ebene passiert als auf einer emotionalen. Der Streifen wirkt so wie eine Mischung aus Batman Begins und Transformers (Transformers Trailer). So fehlt Snyders Film zwar die Tiefe, gefällt aber immerhin im Bereich des Blockbusterkinos".

13. Juni 2013 | MAN OF STEEL • Kritik • filmtogo.net

Denis Sasse schreibt: "Fernab der Marvel-Verfilmungen, jüngst The Avengers (The Avengers Trailer) und Iron Man 3 (Iron Man 3 Trailer) verzichtet Zack Snyder für seine Superman-Interpretation auf übermäßigen Witz, lässt seine Figuren keine One-Liner hinaus posaunen, sondern grundiert sie in einer möglichst realistischen, dem Comicuniversum treu bleibenden Filmwelt."

13. Juni 2013 | MAN OF STEEL • Kritik • Das Film Feuilleton

Matthias Hopf sah "eine Materialschlacht sondergleichen, die einen Klimax nach dem anderen heraufbeschwört, in ihren besten Momenten mit atemberaubenden Action-Sequenzen begeistert, sich jedoch kurze Zeit später der absoluten Redundanz hingibt. Apokalyptisches Tohuwabohu und temporeicher Krawall bilden die Ecksäulen dieses Konstrukts".

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