Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

DER PERFEKTE EX

DER PERFEKTE EX

Regie Mark Mylod
Kinostart 29.03.2012
Genre Komödie, Liebesgeschichte

Kritiken • DER PERFEKTE EX

29. Juli 2011 | DER PERFEKTE EX • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Michael Kinzl war verärgert. "Seinen allzu konstruiert wirkenden Plot hat DER PERFEKTE EX (DER PERFEKTE EX Trailer) aus dem Buch Twenty Times a Lady von Karyn Bosnak. Das persönliche Glück scheint darin weniger wichtig zu sein als die Erfüllung gesellschaftlicher Wertvorstellungen. Der Film lässt keinen Zweifel daran, dass eine Frau, die mit vielen Männern schläft, nicht ihre sexuelle Freiheit auslebt, sondern eine Schlampe ist. Mit dieser konservativen und prüden Ideologie unterscheidet er sich nicht wesentlich von den meisten romantischen Komödien."

28. März 2012 | DER PERFEKTE EX • Kritik • filmtogo.net

Denis Sasse ist über die Einfallslosigkeit empört. "Das Niveau des Filmes passt sich der Klatschpresse an, erschafft zugleich aber auch noch ein selten repräsentatives Frauenbild. Kichernd, gackernd erfreut sich die Frauenwelt hier an statistischen Auswertungen von Frauen- und Männerbeziehungen, beweisen ohne Zweifel einen festen Glauben an ihre Lektüre. Natürlich muss hierzu einmal mehr eine Sexualthematik herhalten, weil eine solche Prämisse anscheinend immer noch am ehesten zum Lachen anregt."

26. März 2012 | DER PERFEKTE EX • Kritik • FILMtabs

DER PERFEKTE EX (DER PERFEKTE EX Trailer) lebt von der Hauptdarstellerin Anna Faris, urteilt Günter H. Jekubzik. "Die Ulknudel mit der im Original herrlich rauen Stimme wirkt wie eine Slapstick-Komödiantin, die mal einen richtigen Film machen darf. Was einige Frische in das Format dieser Romantischen Komödien bringt, die aber nur jeweils eine Szene hält. So sind einige Momente ganz witzig, alles zusammen aber extrem ausgelutscht."

12. Oktober 2011 | DER PERFEKTE EX • Kritik • tagesanzeiger.ch

"Dass sexuell aktive Frauen als Schlampen bezeichnet werden, Männer hingegen nicht, liegt wohl vordergründig daran, dass es keine maskuline Version des viel bemühten S-Wortes gibt. Klar, diese linguistische Eigenart rührt daher, dass der weiblichen Sexualität tatsächlich einmal strikte Schranken gesetzt waren. Trotzdem muss diese Wortlücke nun nicht gefüllt werden. Denn Sprache passt sich immer sozialen Gegebenheiten an und nicht umgekehrt."

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,44824