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DIE ABENTEUER DER KLEINEN GIRAFFE ZARAFA

DIE ABENTEUER DER KLEINEN GIRAFFE ZARAFA

Regie Jean-Christophe Lie
Rémi Bezançon
Kinostart 11.10.2012

Kritiken • DIE ABENTEUER DER KLEINEN GIRAFFE ZARAFA

10. Oktober 2012 | DIE ABENTEUER DER KLEINEN GIRAFFE ZARAFA • Kritik • textezumfilm.de

José García findet einige lobende Worte. "Obwohl Zarafa und andere Tiere menschliche Gefühle zeigen, sind sie nicht mit menschlicher Sprache versehen – ein nicht unbedeutender Unterschied etwa zu etlichen Disney-Zeichentrickfilmen. Der Gegensatz zwischen dem naturverbundenen Afrika und dem künstlichen Leben am Pariser Königshof setzen die Filmemacher mit unterschiedlicher Farbgebung in die mit viel Liebe zum Detail gezeichneten Cinemasope-Bilder um".

08. Oktober 2012 | DIE ABENTEUER DER KLEINEN GIRAFFE ZARAFA • Kritik • filmtabs

"Jean-Christophe Lie, der bereits bei der Animation von Zeichentrickfilmen wie Kiriku und die wilden Tiere (2005) und Das große Rennen von Belleville (Das große Rennen von Belleville Trailer) (2003) mitwirkte, bringt diesen reduzierten Strich mit und lässt ihn zu sehr schön detaillierten Zeichnungen Afrikas erblühen. Auch die Figuren werden so differenziert dargestellt, wie man es nur noch selten im Zeichentrick sieht", freut sich Günter H. Jekubzik.

01. Oktober 2012 | DIE ABENTEUER DER KLEINEN GIRAFFE ZARAFA • Kritik • filmtogo.net

Die Filmemacher haben laut Denis Sasse "einen Augenschmaus an Landschaftsbildern gezeichnet, die von Afrika über Äthiopien bis hin nach Frankreich reichen. Die Weltreise gestaltet sich durch ihre markant-intensive Farbgebung, die sich hier in den Vordergrund absetzt. Es entsteht ein exotisches Flair durch das man tief in die erschaffene Welt hinein gezogen wird, sich märchengleich neben Zarafa wiederfindet".

14. September 2012 | DIE ABENTEUER DER KLEINEN GIRAFFE ZARAFA • Kritik • programmkino.de

"Was DIE ABENTEUER DER KLEINEN GIRAFFE ZARAFA aber endgültig zu einem großartigen Film macht, ist die visuelle Umsetzung", lobt Michael Meyns. Seine unterschiedlichen Einflüsse verbinden sich "zu einem visuellen Stil, der die weite der Scope-Leinwand mit den Feinheiten französischer Comics verbindet. Sowohl in der farbdurchtränkten Wüste als auch später, wenn die Handlung in das düster wirkende Paris wechselt, besticht ZARAFA durch außerordentliche Bilder."

14. Februar 2012 | DIE ABENTEUER DER KLEINEN GIRAFFE ZARAFA • Kritik • filmtogo.net

"Der pädagogische Wert hinter dem Film besagt, dass Freundschaft und Familie das wichtigste Gut auf der Welt sind", erkannte Denis Sasse. "ZARAFA kommt aber auch mit gruseligen und brutalen Szenen daher. Die Mutter der kleinen Giraffe wird zu Beginn skrupellos erschossen und dem Filmbösewicht wird auch kein gutes Schicksal zu Teil. Dennoch bleibt der Film kinderfreundlich, zeigt keine unnötige Gewalt oder gar Blut. Ohnehin nehmen diese Szenarien nur einen kleinen Teil in der großen Geschichte ein, die als Ganzes gesehen, ein erfreulicher Beitrag der Franzosen zum Zeichentrickfilm-Genre ist."

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